
Christoph Heil
Christoph Heil, 1978 in Tübingen geboren, erhielt schon früh Klavier-, Violin- und Orgelunterricht. Er war langjähriges Mitglied der Rottenburger Domsingknaben sowie des Jugendsinfonieorchesters der Tübinger Musikschule. Nach einer Ausbildung zum Kirchenmusiker an der Hochschule für Kirchenmusik in Rottenburg studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik Stuttgart und an der Hochschule für Musik Karlsruhe Schulmusik, Klavier und Orchesterleitung.
Noch während seines Studiums wurde er musikalischer Assistent an der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart, wo er „Mario und der Zauberer“ (Stephen Oliver) sowie „Die reisende Ceres“ (Joseph Haydn) dirigierte.
In den Spielzeiten 2004-2007 war er Assistent des Chordirektors des Stuttgarter Staatsopernchores.
U. a. leitete er den Konzertchor „Serenata“ in Heilbronn, wo er Einstudierungen und Aufführungen verschiedener Opern und Operetten, u a. L’elisir d’amore, Eine Nacht in Venedig und Pariser Leben übernahm.
Im Rahmen seiner Dirigentenausbildung kam es zur Zusammenarbeit und Konzerten mit dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Heilbronner Kammerorchester, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz sowie der Philharmonie Baden-Baden.
Seit 2007/08 ist er Chordirektor und Kapellmeister am Theater Regensburg. Dort dirigierte er u.a. Traviata, Eugen Onegin, Freischütz, Norma, Fledermaus, Land des Lächelns, Zigeunerbaron.
In der Spielzeit 09/10 übernahm er zudem verschiedene Einstudierungen beim WDR Rundfunkchor.





