
In dieser Spielzeit ist Mirella Hagen u.a. zu erleben in
> Die lustige Witwe (Valencienne)
> Hänsel und Gretel (Gretel, Sandmännchen / Taumännchen)
> Evita (Peróns Geliebte)
> Der letzte Virtuose (Mädchen)
> Elektra (5. Magd)
> Die Hexen von Eastwick (Jennifer Gabriel)
Stand: 9. Januar 2012
Änderungen vorbehalten!
Mirella Hagen
Mirella Hagen ist für die Spielzeit 2011/12 als Ensemble-Mitglied an das Theater Regensburg engagiert. Sie ist dort u. a. in den Rollen Valencienne in Die lustige Witwe, Gretel, Sand- und Taumännchen in Hänsel und Gretel und als 5. Magd in Elektra zu erleben.
Mirella Hagen war Mitglied des Opernstudio-Jahrgangs 2010/11 an der Staatsoper Stuttgart und sang Ida in Die Fledermaus, Anna Kennedy in Maria Stuarda, Ännchen in Der Freischütz, Blumenmädchen 2/2 in Parsifal, und andere Rollen.
Die Sopranistin wurde 1984 in Würzburg geboren und wirkte bereits während ihrer Schulzeit in verschiedenen Chören und Ensembles, wie der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart, mit. 2003 begann sie ihr Gesangstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe und setzte es 2005 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Ulrike Sonntag fort.
Ihre Diplom-Prüfungen Gesang und Liedgestaltung schloss sie mit Auszeichnung ab. Im Rahmen ihres Studiums nahm sie an zahlreichen Meisterkursen teil, u.a. bei Prof. KS Edith Mathis und Helen Donath sowie am Liedforum der UdK Berlin im Oktober 2008.
2007 war sie Preisträgerin beim Paula-Salomon-Lindberg Wettbewerb der UdK Berlin und erhielt im August 2009 den Thomas-Wiese-Preis für Liedgestaltung.
Mit dem Ensemble vocal arts trat sie 2009 beim Kirchenmusik-Kongress in Stuttgart und bei der Biennale Salzburg auf. Darüber hinaus arbeitet sie mit den Neuen Vocalsolisten und der Ensemble Modern Akademie zusammen.
Mirella Hagen wurde vom Verein „Yehudi Menuhin – Live Music Now" Stuttgart und der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.
Im September 2010 war sie in Stuttgart und Bonn mit Schumanns Szenen aus Goethes Faust unter der Leitung von Helmuth Rilling zu sehen.





