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Die Prinzessin und der Pjär [ 9+]

Stück von Milena Baisch (*1976)

Junges Theater

Regie Christian Müller
Bühne und Kostüme Camila Malagoni Soldani
Musik Jonas Bolle
Dramaturgie Daniel Thierjung


Fotos: Martin Kaufhold

›Das darf nicht wahr sein, heute ist die wichtigste Geigenstunde meines Lebens und ich bin im Klo eingesperrt.‹ Lisasophie

Lisasophie und Pierre befinden sich in einer misslichen Lage: Sie sind nach Unterrichtsschluss auf dem Schulklo eingesperrt! Nach mehreren gescheiterten Fluchtversuchen freunden sich die beiden sehr unterschiedlichen Kinder an und entdecken, dass sie eines gemeinsam haben: den Erwartungsdruck der Eltern. Lisasophie wird als geigenspielendes Wunderkind herumgezeigt wie ein teures Auto und Sitzenbleiber Pierre wird von einer Nachhilfestunde in die andere getrieben.

Für die Inszenierung am Jungen Theater besucht das Regieteam um Christian Müller Schulklassen, um über das Stück hinaus Geschichten rund um das Thema Leistungsdruck, soziale Unterschiede und ihre Erfahrungen mit dem stillen Ort der Schule zu sammeln, die dann in die Inszenierung am Jungen Theater einfließen. Milena Baisch debütierte mit „Die Prinzessin und der Pjär“ als Kinderstückautorin und gewann damit den Berliner Kindertheaterpreis 2013.



„Franziska Plüschke spielt einfühlsam und temperamentvoll die ‚Prinzessin‘, die darauf trainiert ist, der Stolz der Eltern zu sein, und erst spät lernt, widerspenstig zu werden und auch der Mutter mal Bescheid zu sagen. (...) Ludwig Hohl packt seine ganze Wandlungs- fähigkeit aus, wechselt blitzschnell die Rollen – vom prolligen Pajero-Fahrer zur Taube zum glorreichen Robotnik – und zeigt uns einen Jungen, der in seinen gefühlen zwischen traurig und tapfer ziemlich herzzerreißend ist.“ MZ, 29.2.2016



Besetzung

Lisasophie Franziska Plüschke
Pierre Ludwig Hohl 


Nachgespräche

nach allen Wochenendvorstellungen und auf Vereinbarung mit den Klassen nach den Schulvorstellungen