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Frau Luna

Fantastisch-burleske Operette in zwei Akten von Paul Lincke | Libretto von Heinz Bolten-Baeckers

Theater am Bismarckplatz

Musikalische Leitung György Mészáros (am 18.01./4./23./27.05.14: Alistair Lilley / am 17./26.02.14: Michael Pichler)
Inszenierung
Thomas Enzinger
Bühne und Kostüme Toto
Choreographie Yuki Mori, Julia Leidhold


Der Berliner Mechaniker Steppke hat ein Gefährt entwickelt, mit dem er und seine beiden Freunde Lämmermeier und Pannecke zum Mond  iegen wollen. Um lästigen Mietschulden und der darauf beharrenden Vermieterin Frau Pusebach zu entkommen, starten sie zu einer nächtlichen Mondfahrt. Frau Pusebach, mit deren Nichte Marie Steppke verlobt ist, entdeckt das flüchtige Trio und klammert sich im letzten Moment an den abhebenden Ballon. Auf dem Mond müssen sie feststellen, dass sich das Leben hier gar nicht so sehr von dem auf der Erde unterscheidet und dass es gar keinen Mann im Mond gibt, sondern die kapriziöse Frau Luna Herrscherin des Mondes ist. Steppke verliebt sich in sie, doch der eifersüchtige Prinz Sternschnuppe lässt Marie von der Erde holen, sodass zum Schluss die richtigen Paare vereint sind.
Paul Lincke, der erste prägende musikalische Eindrücke verschiedenen Militärkapellen verdankte, denen er als Kind begeistert zuhörte, schuf mit seiner fantastisch-burlesken Operette »Frau Luna« die erste Berliner Operette, die sich in nachfolgenden Werken von Eduard Künneke, Walter Kollo und Ralph Benatzky etablieren konnte. Typisches Kennzeichen war die Verwendung von Marschmusik. Neben dem Schlager »Das ist die Berliner Luft« enthält die Operette zahlreiche Hits wie z.B. »Lass den Kopf nicht hängen!«, »Schlösser, die im Monde liegen«, »Oh Theophil« und »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe«, die sich im Laufe der Zeit zu musikalischem Gemeingut entwickelt haben. Linckes Dauerbrenner wird von Thomas Enzinger und seinem Ausstatter Toto auf die Bühne gebracht, die sich in der vergangenen Spielzeit für eine feinsinnige und zugleich mitreißende »Csárdásfürstin« verantwortlich zeichneten.

„Die Produktion strotzt nur so vor originellen und amüsanten Details. (...) Den Bühnenakteuren muss man allen ein großes Lob aussprechen.“ Donaupost, 29.10.2013


Besetzung

Frau Luna Michaela Schneider (8./10.1./26.02./18.03./23.05./24.6.14)/ Gesche Geier (18./29.1./17.02./8./13./26.03./27.05.14)
Prinz Sternschnuppe Cameron Becker (8./10./18.1./17.02./26.03./4./23./27.05./24.6.14) / Brent L. Damkier (31.12.13/29.1./26.02./08./18.03.14)
Stella
Aurora Perry / Gesche Geier (nur 8./10.1./24.6.2014)
Theophil Claus J. Frankl
Frau Pusebach Doris Dubiel
Marie, die Nichte Anna Pisareva / Andrea Dohnicht-Pruditsch (nur 29.1./8.03./4.05.2014)
Fritz Steppke Matthias Ziegler / Thilo Andersson (nur 26.3., 23.+27.5.2014) / Boris Leisenheimer (nur 4.05.2014)
August Lämmermeier Matthias Wölbitsch
Wilhelm Pannecke Christian Schossig
Venus Andrea Dohnicht-Pruditsch / Verena Ulrich (nur 8./10.1./26.02., 13.3.2014)
Mars Angelika Hircsu
Mondgroom Julia Leidhold

Opernchor
Tänzerinnen
Philharmonisches Orchester

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