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Der designierter Intendant Sebastian Ritschel stellt sein Leitungsteam und seine Pläne für die Spielzeit 2022/2023 vor

Ab der Spielzeit 2022/2023 werden ANTJE THOMS als neue Schauspieldirektorin, WAGNER MOREIRA als neuer künstlerischer Leiter der Tanzcompany und Chefchoreograf, RONNY SCHOLZ als neuer Chefdramaturg und leitender Musiktheaterdramaturg, ODA ZUSCHNEID als neue Leitung Junges Theater / Community Theater und der designierte Intendant SEBASTIAN RITSCHEL als neuer Operndirektor zusammen mit dem amtierenden Kaufmännischen Direktor Dr. Matthias Schloderer die Leitung des Hauses übernehmen. 

Neben dem Aufbau eines neuen Repertoires werden partizipative und inklusive Formate eine größere Rolle spielen. Darüber hinaus wird die Sparte Junges Theater/ Community Theater zukünftig alle am Theater Regensburg vertretenen Kunstgattungen (Schauspiel, Musiktheater, Tanztheater, Figurentheater und Konzert) im Programm anbieten.

Die Spielplanpräsentation ist für den 20.5.2022 geplant. An diesem Abend sind alle Interessierten herzlich eingeladen, den designierten Intendanten Sebastian Ritschel und sein Team persönlich zu erleben und direkt ins Gespräch zu kommen.

SEBASTIAN RITSCHEL | Foto: Pawel Sosnowski

SEBASTIAN RITSCHEL
designierter Intendant und Operndirektor 

Sebastian Ritschel wurde 1980 in Düsseldorf geboren. Er studierte Musik- und Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und absolvierte die berufsbegleitende Weiterbildung „Theater- und Musikmanagement“ an der LMU München. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Operndirektor und Leiter der Sparte Musiktheater der Landesbühnen Sachsen und war zuvor von 2006 bis 2016 Hausregisseur und leitender Dramaturg am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Als Regisseur und Ausstatter erarbeitete er sich in mehr als 50 Produktionen ein vielseitiges Repertoire in Oper, Operette und Musical und setzt sich kontinuierlich für Erstaufführungen, Wiederentdeckungen sowie Partizipation von Kinder und Jugendlichen ein. So entstanden überregional beachtete Inszenierungen u.a. von DER PROZESS, KATJA KABANOWA, TSCHICK, A STREETCAR NAMED DESIRE und UN BALLO IN MASCHERA (Landesbühnen Sachsen), ALCINA, THE FALL OF THE HOUSE OF USHER und DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN (Theater Münster), CABARET und JESUS CHRIST SUPERSTAR (Theater Magdeburg), DER ZAREWITSCH (Tiroler Landestheater Innsbruck), DIE DREIGROSCHENOPER, DIE LUSTIGE WITWE und MY FAIR LADY (Staatsoperette Dresden), LINKERHAND, HÄNSEL UND GRETEL, LA TRAVIATA und EUGEN ONEGIN (GHT Görlitz-Zittau), DER ROSENKAVALIER (Theater Freiberg) oder ARABELLA (Theater Passau). 

Mit Joseph Beers Operette POLNISCHE HOCHZEIT debütierte Sebastian Ritschel an der Oper Graz. Diese Inszenierung wurde für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2020 u. a. als Beste Operettenproduktion nominiert und gewann den BR-Klassik „Operettenfrosch“. Mit der deutschsprachigen Erstaufführung von THE LIGHT IN THE PIAZZA von Craig Lucas und Adam Guettel sowie der intensiven Auseinandersetzung mit den Werken von Stephen Sondheim (u. a. SUNDAY IN THE PARK WITH GEORGE, COMPANY) setzt er sich verstärkt für eine stetige Repertoire-Erweiterung im Genre Musical ein. Seine Produktion von SUNDAY IN THE PARK WITH GEORGE wurde in acht Kategorien bei den Broadway World Germany Awards nominiert.

Neben seiner Tätigkeit als Regisseur unterrichtete Sebastian Ritschel von 2011 bis 2015 die Masterclass der Opernklasse an der Hochschule für Musik „Carl-Maria-von-Weber“ in Dresden und war von 2007 bis 2015 Dozent an der Fachhochschule Zittau-Görlitz (Fakultät Kultur- und Management) für das Fach „Inszenierungspraxis“.

Für seine Arbeiten ist Sebastian Ritschel mehrfach ausgezeichnet worden. Jüngst wurde seine Inszenierung des Doppelabends INSELZAUBER (DIE INSEL TULIPATAN/TROUBLE IN TAHITI) an den Landesbühnen Sachsen als eine der innovativsten und kraftvollsten Beiträge der vergangenen Spielzeit als Teil der FAUST-Retrospektive 2021 genannt. 

www.sebastianritschel.com

ANTJE THOMS | Foto: fsk photography

ANTJE THOMS
designierte Schauspieldirektorin 

Antje Thoms wurde 1976 in Stralsund geboren, studierte Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und war anschließend Regieassistentin am Nieder-sächsischen Staatstheater Hannover. Dort arbeitete sie u.a. mit Sebastian Nübling, Andreas Kriegenburg, Nicolas Stemann, Luk Perceval und Jossi Wieler zusammen. Seit 2003 ist sie freiberuflich als Regisseurin und Autorin tätig. 2007 gründete Thoms zusammen mit dem Autor Jens Nielsen und dem Schauspieler Dominique Müller die freie Zürcher Theaterformation Trainingslager, seit der Spielzeit 14/15 ist sie Hausregisseurin am Deutschen Theater Göttingen bei Intendant Erich Sidler. 2020 absolviert sie als Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins die berufsbegleitende Weiterbildung „Theater- und Musikmanagement“ an der LMU München, 2021 nimmt sie am Mentoring-Programm „Frauen in Kultur und Medien“ vom Deutschen Kulturrat teil.

Thoms künstlerisches Profil zeichnet sich durch seine immense Bandbreite aus, unter den mehr als 70 Inszenierungen finden sich sowohl zahlreiche Ur- und Erstaufführungen, als auch Inszenierungen von Klassikern, Komödien, Romanadaptionen, Musik- und Familienstücken. Zuletzt inszenierte sie BESTÄTIGUNG von Chris Thorpe am Staatstheater Nürnberg, DIE PHYSIKER von Friedrich Dürrenmatt am Staatstheater Augsburg, WOYZECK nach Georg Büchner mit Musik von Tom Waits am Deutschen Theater Göttingen, DIE KINDER von Lucy Kirkwood als Deutsche Erstaufführung am Staatstheater Braunschweig und DIE 39 STUFEN nach Alfred Hitchcock am Staatstheater Darmstadt. 

Thoms spezielles Interesse gilt – nicht erst seit Corona – auch der Entwicklung von besonderen Formaten in besonderen Räumen. In Göttingen entstanden 2017 und 2018 die immersiven Projekte 1984 und IN ALICE WELT in der Tiefgarage des Deutschen Theaters, in Augsburg erarbeitete sie im Kühlergebäude des Gaswerks Augsburg-Oberhausen die GAS-TRILOGIE von Georg Kaiser. Während der Pandemie entwickelte sie zusammen mit dem Ausstatter Florian Barth analoge coronasichere Projekte, die Theaterbesuche auch während des Lockdowns möglich machten. Das Drive-Through-Projekt DIE METHODE wurde auf dem diesjährigen DER FAUST in Hannover vorgestellt, der an die innovativsten und kraftvollsten Inszenierungen der vergangenen Spielzeit erinnert.

Antje Thoms ist Mitbegründerin des regie-netzwerks/Netzwerk Regie e.V. und Mitglied der Dramaturgischen Gesellschaft. 2018 initiiert und organisiert sie die kulturpolitische Kampagne #rettedeintheater – Keine Kulturwüste in Niedersachsen!, die erstmals alle niedersächsischen Theaterschaffenden der Stadt-, Staats- und Freien Theater sowie der Landesbühnen und Orchester solidarisch vereint. Im Dezember 2021 erhielt sie für dieses kulturpolitische Engagement den erstmals verliehenen Bühnenheld*innen-Preis des Aktionsbündnis Darstellende Künste. 

www.antjethoms.de

WAGNER MOREIRA | Foto: Sebastian Hoppe

WAGNER MOREIRA
designierter künstlerischer Leiter der Tanzcompany und Chefchoreograf

Wagner Moreira wurde 1977 in Barbacena (Brasilien) geboren und ist seit der Spielzeit 2020/21 künstlerischer Leiter und Chefchoreograf der Tanzcompany der Landesbühnen Sachsen. Er absolvierte seinen Master of Arts in Choreografie an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden und wurde 2019 mit dem sächsischen Tanzpreis „Ursula-Cain-Förderpreis“ ausgezeichnet. Als zeitgenössischer Tänzer erhielt er Preise auf verschiedenen Festivals sowie den DAAD-Preis. 

Seit 2003 lebt er in Deutschland und arbeitet als Choreograf, Performer und Gastdozent an verschiedenen Theatern (u. a. Theater Münster, Theater Braunschweig, GHT Görlitz-Zittau, Theater Hagen, Landesbühnen Sachsen), Hochschulen (u. a. Hochschule Görlitz/Zittau, Palucca Hochschule für Tanz Dresden, die Accademia del’arte Arezzo) und in freien Kompanien u. a. in Brasilien, Deutschland, Griechenland, Italien, Schweden, Türkei, Tschechien und USA.

Seit 2014 ist er Mitglied der inklusiven Un-label PAC/Köln und wirkte an verschiedenen professionellen mixed-abled EU-Projekten, Produktionen sowie Publikationen. 2019 rief er das Format C.O.R.E. (Creating Opportunities of Research & Explorations) & CORE DANCE PROJECTS ins Leben.

Seit 2002 entstanden diverse choreografische Arbeiten in den Bereichen Bühnentanz, Musik-theater, Community Dance sowie inklusives Arbeiten und kultureller Bildung, so u. a. TALK TO ME (Festspielhaus Hellerau), I PLAY D(E)AD (Projekttheater Dresden), BACH – BACENA - just a litte bit (A)normal (GHT Görlitz/Zittau), DIE BRÜDER LÖWENHERZ (Semperoper Dresden), RIGOLETTO (Landesbühnen Sachsen) und DANCE. STATE OF REALITY (Münster, Schwäbisch Hall, Dresden). 

Zukünftige Projekte befassen sich mit der konzeptionellen Neubetrachtung von Tschaikowskys Ballett DER NUSSKNACKER sowie dem interkulturellen Austausch zwischen Deutschland und Brasilien in BACH-CHIANAS. Als künstlerischer Leiter des Projektes T:O:U:C:H entstehen unterschiedliche Workshops, Performances und Tanzvideos für #CreatorsForDiversity und der Plattform TikTok.

Wagner Moreira verortet Tanz offensiv im Feld einer gesamtgesellschaftlichen Kommunikation und  im Sinne der Diversität. Inklusion, Zugänglichkeit, Mobilität und Interdisziplinarität sind Selbstverständlichkeiten in seiner künstlerischen Praxis geworden. Die Neugier an innovativen und kollaborativen Prozessen, sowie für community based und barriefreie bzw. barrierearme Tanzproduktionen laufen Hand in Hand und finden ihren Niederschlag an gewöhnlichen und ungewöhnlichen Spielorten. 

www.wlmoreira.wordpress.com

Oda Zuschneid | Foto: Evelyn Dragan

ODA ZUSCHNEID
designierte Leitung Junges Theater / Community Theater

Oda Zuschneid wurde 1981 in Berlin geboren. Sie studierte Schauspiel mit dem Schwerpunkt Physical Theatre bei Peter Siefert, Thomas Stich und Marina Busse an der Folkwang Universität in Essen sowie Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Heiner Goebbels und Gerald Siegmund. 2006 wurde sie mit dem Folkwangpreis für Theater und Tanz ausgezeichnet. Neben ihrer Tätigkeit als Regisseurin und Schauspielerin arbeitet sie als Sprecherin für Deutschlandradio, den WDR, HR, SWR und für Arte.

Seit 2018 leitet sie das Junge Landestheater Tübingen. Zuvor war sie am Staatstheater Wiesbaden und am Landestheater Marburg beschäftigt, wo sie zusammen mit Annette Müller das dortige Kinder- und Jugendtheater als eigene Sparte etablierte. Neben zahlreichen Inszenierungen für ein junges Publikum am Landestheater Marburg und am Landestheater Tübingen u.a. SCHWESTERN, PINOCCHIO, PETER UND DER WOLF, SHOPPING ANIMALS, ALICE IM WUNDERLAND, PÜNKTCHEN UND ANTON (eingeladen zum Festival „Schöne Aussicht“) inszenierte sie ebenso für den Abendspielplan am Landestheater Marburg u.a. EINLADUNG ZUR ENTHAUPTUNG, DIE REIHERKÖNIGIN, DER AUFTRAG sowie am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen die Performance MUTTER MÜLLER (2015 eingeladen zum Festival „Heiner Müller!“ am HAU Berlin). Zudem arbeitete sie in zahlreichen Kollaborationen mit Künstler:innen anderer Kunstsparten: u.a. mit der Internationalen Ensemble Modern Akademie (PHLEGRA von Iannis Xenakis), der Hörspielmacherin Luise Voigt (HETEROTOPIA, BLACK HOLE RADIO) sowie Anna Konjetzky & Co (DIE WUNDERKAMMER).

Seit 2010 setzt sich Oda Zuschneid durch den gezielten Ausbau von Kooperationen und kulturpolitisches Networking kontinuierlich für die Stärkung des Kinder- und Jugendtheaters als qualitativ anspruchsvolle und breit rezipierte Kunstform ein. In ihren Inszenierungen nutzt sie Mittel, Ästhetiken und Wirkungsweisen, die sich aus Theater, Musik, Tanz, Performance, Literatur und Bildender Kunst speisen und aus der Grundfrage, inwiefern ästhetische Praxis eine spezifische Partizipationspraxis darstellt. Ob für die große Bühne oder das Kammerspiel im Klassenzimmer: Ziel ihrer Arbeiten für ein junges Publikum ist es, ein weites Spektrum abzudecken. Dabei reichen ihre Inszenierungen von klassischer und zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur und -dramatik, Stückentwicklungen, Spielshows, interaktiven Audiowalks bis hin zu digitalen Formaten. Ausgangspunkte ihrer Arbeit sind Themen, die Kinder und Jugendliche beschäftigen, aber auch Überlegungen zu Theater als soziokulturellem Ort, an welchem dem Publikum als Teil einer diversen Stadtgesellschaft eine aktive Rolle zukommt.

RONNY SCHOLZ | Foto: Oliver Berg

RONNY SCHOLZ
designierter Chefdramaturg und leitender Musiktheaterdramaturg

Ronny Scholz wurde 1981 in Görlitz geboren und studierte Musik- und Theaterwissenschaft sowie Germanistik an der Universität Leipzig. Bereits während seines Studiums wurde er 2005 als Dramaturg für Musiktheater, Konzert und Tanz an das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau engagiert. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er als leitender Musiktheaterdramaturg am Theater Münster engagiert und fungiert seit der Saison 2021/2022 zusätzlich als Operndirektor. Dort inszenierte er DIE DREIGROSCHENOPER und entwickelte zusammen mit dem Illustrator Robert Nippoldt eine aufsehenerregende Produktion von Leonard Bernsteins CANDIDE. 

Von 2005 bis 2016 war er als Musiktheater-, Tanz- und Konzertdramaturg sowie als Theaterpädagoge am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz/Zittau engagiert. Es entstanden Inszenierungen u. a. von Bernsteins WONDERFUL TOWN, die Kinderoperette DER FROSCH MUSS WEG von Peter Lund sowie die partizipativen Jugend-Projekte X-PLORING INSU PU (Uraufführung nach Mira Lobe), HILFE, DIE HERDMANNS KOMMEN (Robinson/Gieselmann) und TSCHICK nach Wolfgang Herrndorfs gleichnamigen Roman. Seine Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungseinrichtungen fand Niederschlag in regelmäßigen Inszenierungen u. a. DIE GROSSE WÖRTERFABRIK, AN DER ARCHE UM ACHT, HÄNSEL UND GRETEL und INTO THE WOODS.

Als Co-Autor verfasste er das Libretto zu Stefan Heuckes Oper MICHAEL KOHLHAAS (UA 2023) und schrieb u. a. die Musik für das Hörspiel VARIATIONEN FÜR VIOLINE SOLO von Antje Hörenz, das für den Preis des Leipziger Hörspielsommer nominiert wurde. Ronny Scholz entwickelte für das Weltkulturerbe Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau die theatrale Parkführung DER TOLLE PÜCKLER, die über mehrere Jahre überregionale Aufmerksamkeit erfuhr. Anlässlich des 100. Geburtstages von Olivier Messiaen entwickelte er das Theaterfeature FEUERSPEER UND REGENBOGEN, welches 2008 beim Sächsischen Theatertreffen BRUDER NACHBAR  uraufgeführt wurde.

Gastdramaturgien führten ihn u. a. an die Oper Graz (POLNISCHE HOCHZEIT), an das Theater Magdeburg (CABARET, JESUS CHRIST SUPERSTAR), an die Staatsoperette Dresden (DIE LUSTIGE WITWE, DIE DREIGROSCHENOPER, MY FAIR LADY), an das Tiroler Landestheater (DER ZAREWITSCH) und an die Landesbühnen Sachsen (u. a. UN BALLO IN MASCHERA, A STREETCAR NAMED DESIRE, TSCHICK, SUNDAY IN THE PARK WITH GEORGE, DER PROZESS). Außerdem war er regelmäßiger Gast an der Berliner Staatsoper Unter den Linden u. a. zu den Neuproduktionen von Bernsteins CANDIDE, Weills AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY, Verdis LA TRAVIATA und Webers DER FREISCHÜTZ.

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