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Kontakt
Raphaela Herzog
Mo - Fr 9.00 - 13.00 Uhr
Telefon: 0941 - 507 1722
Fax: 0941 - 507 1729
E-Mail: rh(at)theaterregensburg.de

NEUHAUSSAAL | Die Gegebenheiten des Saals

Der Neuhaussaal, eingegliedert in das klassizistische Gebäude des Theaters am Bismarkplatz, eignet sich auf Grund seiner Gegebenheiten hervorragend für Konzerte, Ehrungen, Tagungen und vergleichbare, andere Festakte.
Verkehrsgünstig zu erreichen, zentrumsnah gelegen, stehen in unmittelbarer Nähe zwei Tiefgaragen zur Verfügung (am Bismarkplatz und am Arnulfsplatz).
Auf Grund der Podestsituation unterliegt der Neuhaussaal nicht der Versammlungsstättenverordnung und bietet 400 Sitzplätze und 2 Rollstuhlplätze in Konzertbestuhlung an.

TECHNISCHE DATEN
Podest:

0,80m x 13m x 6m (+ 2m / 2. Ebene)

Licht:
Der Neuhaussaal bietet eine Standardbeleuchtung, die aus 22 kleinen, dimmbaren Kronleuchtern und einem zentralhängenden Lüster besteht. Für das Podest stehen - in der Regel - 6 Punktstrahler zur Verfügung.

Tontechnik:
Tontechnisches Equipment bietet Theater Regensburg im Neuhaussaal nicht an, der Mieter hat die Möglichkeit über unsere Kontakte die notwendige Technik anzumieten oder mit eigenen Kooperationspartnern zu arbeiten.

Gastronomie:

Mit der im Jahr 2001 abgeschlossenen, sehr aufwendigen Sanierung des Neuhaussaales, trat der Beschluss in Kraft, aus feuertechnischen Gründen ein Rauch- und Speisenverbot auf den Saal zu erheben. Die Möglichkeit, Ihre Gäste zu bewirten ist dennoch mit dem anliegenden Foyer des Neuhaussaales gegeben. Hier berät und umsorgt Sie professionell die Gastronomie des Theatercafés.

Historie des Neuhaussaales:
Mit dem Auftrag und dem Bau des Theaters Regensburg durch den Kurerzkanzler Carl Theodor von Dalberg im Jahr 1803, entwickelte der Architekt Emanuel Joseph von Herigoyen, den in dieser Epoche wichtig gewordenen Bedürfnissen der Bürger entsprechend, ein dem Theater angeschlossenes Gesellschaftshaus, mit einem Redoutensaal, dem heutigen Neuhaussaal.
Mit der Eröffnung des Theaters im Jahr 1804 stand dieser Saal dem gehobenen Bürgertum für Feste und Tanzveranstaltungen zur Verfügung, die sich seit dem mittleren 18. Jahrhundert wachsender Beliebtheit erfreuten. Dieser Saal, später umbenannt in Neuhaussaal, gilt als eines der frühesten klassizistischen Beispiele seines Typus in Deutschland. 20 ionische Säulen prägen den tempelartigen Charakter des Neuhaussaales und tragen nach wie vor die Galerie des herigoyenschen Gründungsbaus.
Im Jahre 1849 brannte das Theater nieder, auch das Gesellschaftshaus mit dem Redoutensaal litt stark unter den Flammen. Das Wiederaufbauprojekt durch den fürstlichen Hofbaurat Karl Victor Keim begann 1851. Man hielt sich stark an die klassizistische Bauweise des Emanuel Joseph von Herigoyen, veränderungswürdige Notwendigkeiten und eine andere stilistische Grundhaltung zum Klassizismus die fast 50 Jahre nach dem Bau des Theaters zu erkennen waren, erhielten ihren Ausdruck in diesem Neuaufbau.
Nach der Jahrhundertwende übernahm der Neuhaussaal neben den gewohnten gesellschaftlichen Festen auch die Funktion politischer Versammlungen jeglicher Couleur dieser Zeit.
Mehrere Renovierungen und Umgestaltungen des Neuhaussaales im Laufe seines Bestehens machten es zunächst sehr schwer, im Rahmen der Generalsanierung des Theaters von 1998 bis 2001 die ursprüngliche Form des Neuhaussales als einen herigoyenschen Gründungsbaus wiedererstrahlen zu lassen, den wir heute als einen der schönsten Säle Regensburgs für Vermietungen anbieten können.

Zahlreiche Fakten des Umbaus sowie Darstellungen der maßgeblich beteiligten Personen der Generalsanierung hat das Hochbauamt der Stadt Regensburg in einem Buch zusammengefasst, das bei der Stadt Regensburg käuflich zu erwerben ist.

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