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Erfolgreiche Saisonbilanz zum Spielzeitstart

Die neue Spielzeit hat auch dieses Jahr wieder erfolgreich mit diversen Würdigungen in der DEUTSCHEN BÜHNE begonnen. Wir freuen uns über das große Lob!

Jährlich bittet DIE DEUTSCHE BÜHNE 60 Autorinnen und Autoren um ihre Abstimmung zu den besten Inszenierungen und spannendsten Theatern der zurückliegenden Theatersaison. Auf den vorzeitigen Abbruch der Spielzeit durch die Corona-Pandemie reagierte das Fachmagazin mit einer neuen Bewertungskategorie- dem "Format im Shutdown", in dem sich das Theater Regensburg den zweiten Platz mit den Münchner Kammerspielen und dem Deutschen Theater Göttingen teilt. Zum vierten Mal in Folge rangiert das Theater Regensburg außerdem in den Top 3 der Kategorie „Abseits der Zentren“. Hier teilt es sich den 2. Platz mit dem neuen theater in Halle und dem Theater Hagen.

„Ein exzellentes Gesamtergebnis“, heißt es zur Einordnung des Theaters Regensburg in der Saisonbilanz des Fachmagazins DIE DEUTSCHE BÜHNE im Rückblick auf die Spielzeit 2019/20: Zwei zweite Plätze in den Kategorien „Abseits der Zentren“ und „Format im Shutdown“ für die Online-Inszenierung von „Patricks Trick“ im Jungen Theater und das virtuelle Rechercheprojekt „Auftritt DEMOKRATIE!“ werden begleitet von Nennungen für die Sparten „Tanz“ (Georg Reischls „Juke Box Heroes“) und Schauspiel („Oslo“ in der Regie von Klaus Kusenberg) und einer Nennung für die Gesamtleistung des Hauses. Dem Nürnberger Autor Florian Welle hat es besonders die Regensburger Opernsparte angetan: „Was Intendant Jens Neundorff von Enzberg seit Jahren in Regensburg gerade im musikalischen Bereich jenseits ausgetretener Pfade auf die Beine stellt, verdient höchsten Respekt. So stand in dieser Spielzeit die Barockoper ,La fida ninfa‘ von Vivaldi auf dem Programm sowie die Uraufführung einer Oper über Beethoven: ,Minona‘ des Esten Jüri Reinvere. Neundorff von Enzberg wechselt zur Spielzeit 2021/22 nach Meiningen und Eisenach.“

Und Petra Mostbacher-Dix schreibt über das partizipative Projekt „Auftritt Demokratie!“: „Ein kollektives Rechercheprojekt im virtuellen Raum von Mia Constantine, Nadine Wiedemann und Michael Lindner – interaktiv, zum Querdenken anregend, in diesen Zeiten unerlässlich. Demokratie nimmt Gestalt an!“ Über den Regensburger Tanzchef Georg Reischl urteilt Florian Welle: „Der Österreicher, einst Tänzer bei Forsythe, ist seit dieser Spielzeit Chefchoreograph am Theater Regensburg: obwohl sehr erfahren, seine erste eigene Truppe. Der Weggang seines jungen Vorgängers Yuki Mori wurde bedauert, Reischl jedoch wusste mit seinem an Forsythe geschulten Blick auf den Tanz das Publikum von Beginn an einzunehmen. Die Stücke bestechen durch Freiheit, Freude und Modernität.“

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