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In dieser Spielzeit ist Ludwig Hohl zu sehen in:

Die Schneekönigin (Kobold 2/ Ba u.a.)
Herr Eichhorn und der Besucher vom blauen Planeten
I’m afraid of what you do in the name of your god
Krabat (Krabat)
Krähe und Bär (Graue Krähe/ Meise/ Ratte)
Michael Kohlhaas (Herse/ Kurfürst v. Sachsen/ Erzähler/u.a.)
No Future Forever
Yoda ich bin! Alles ich weiß! (Dwight)

Ludwig Hohl

Ludwig Hohl (*1988 in Basel) absolvierte seine Schauspielausbildung von 2011 bis 2015 am Thomas-Bernhard-Institut in Salzburg.
Bei den Salzburger Festspielen wirkte Ludwig Hohl 2012 in „Die Soldaten“ und 2013 in „Gawain“ mit – beides in der Regie von Alvis Hermanis. 2014 folgte mit „36566 Tage“ ein „Young Directors Project“ zum Ersten Weltkrieg (Regie: H. W. Krösinger).

2015 hatte Ludwig Hohl ein Gastengegement am Landestheater Salzburg bei „Auswandertag“ in der Regie von Claus Tröger.

Seit Ende der Spielzeit 2014/15 ist Ludwig Hohl festes Ensemblemitglied im Jungen Theater Regensburg und war bisher unter anderem zu sehen in „Die Prinzessin und der Pjär“ als Pierre und als eine der Tauben in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ sowie in „1984 – Ein Alptraum“. Des weiteren spielte er in „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ (Der feige Löwe/ Willina), „Die Schaukel“ (Alexander Schneider/ Alexanders Verteidiger), „Gehört das so??!“, „Homevideo“ (Erik), „King A“ (u.a. Merlin), „Krieg: Stell dir vor, er wäre hier.“, „Die Schaukel“ und „Pünktchen und Anton“ (Anton).

Zudem leitet er in einem Team mit der Theaterpädagogin Claudia Erl und Regieassistentin Mia Constantine den Jugendclub und entwickelte gemeinsam mit dem Club das Stück „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“.

Foto: Jochen Quast

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