Zum Hauptinhalt springen

Michael Lindner zeichnet verantwortlich für:

Die Dreigroschenoper (Bühne)
Die Zauberflöte (Bühne und Kostüme)
Happy Birthdays (Bühne und Kostüme)
Keinland (Bühne und Kostüme)
Sand (Bühne und Kostüme)
Wir (Bühne und Kostüme)
Wutschweiger (Bühne und Kostüme)

Michael Lindner

Während seines Studiums der Szenografie sammelte Michael Lindner erste Erfahrungen als Gastassistent am Schauspiel Hannover und erarbeitete einige freie performative Arbeiten mit Studierenden der Szenischen Künste in Hildesheim. Es folgte eine Ausstellung mit intermedialen Rauminstallationen in Hannover. Während einer dreijährigen Assistenz am Staatstheater Kassel entstanden eigene Arbeiten mit den Regisseuren Janis Knorr und Markus Dietz. Auch erste eigene Videoarbeiten entstanden in dieser Zeit. Während der Kasseler Zeit arbeitete Michael Lindner parallel als freier Bühnen- und Kostümbildner am Theater Regensburg („Homevideo“, „Winterreise“, „Pünktchen und Anton“, Regie: Mia Constantine; „Glückliche Tage“, Regie: Jona Manow), an den Wuppertaler Bühnen („Warten auf Godot“, Regie: Volker Schmalöer) und am Theater Ingolstadt („Rette Welt wer kann“; „Gegen den Hass“, Regie: Mia Constantine). Am Staatstheater Kassel entstanden weiter das Bühnen- und Kostümbild zu „Am Boden“ (Regie Markus Dietz) und „Michael Kohlhaas“ (Regie: Janis Knorr).

Zur Spielzeit 2018/19 wurde Michael Lindner als Ausstattungsleiter wieder an das Theater Regensburg engagiert; es entstanden u. a. die Bühnenbilder für „Vor Sonnenaufgang“, „Gefährliche Liebschaften“ und die Bühnen- und Kostümbilder für „Die Steigerung des Glücks“ (UA) , „Sex oder Ex“ (Regie: Klaus Kusenberg) und „Tosca im Hafen“ (Regie: Maximilian Eisenacher).

Eine erste Zusammenarbeit mit Regisseur Josua Rösing am Schauspielhaus Kiel (Maya Arad Yasur: „Amsterdam“) brachte Michael Lindner eine Nennung in der Saisonbilanz der Deutschen Bühne in der Rubrik „herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung Bühnenbild / Kostüm / Theatrale Rauminstallation“ ein.
Als im März 2020 die Theater pandemiebedingt ihre Türen für das Publikum schließen mussten, konnte Michael Lindner die Mitarbeiter:innen des Theaters Regensburg zu einer 100-stündigen live-Performance („Loge 6 – zur schönen Aussicht“) in der Fürstenloge des Zuschauerraumes motivieren. Der leere Zuschauerraum wurde ununterbrochen besetzt und eine Kamera streamte die Geschehnisse in der Loge live ins Internet.
Es folgte die digitale Umsetzung des Projektes „Auftritt Demokratie – ein kollektives Rechercheprojekt im virtuellen Raum“ mit Mia Constantine und Nadine Wiedemann, was ebenfalls in der Saisonbilanz der Deutschen Bühne als außergewöhnlich innovatives Format im Shutdown gelobt wurde.
Weitere Arbeiten von Michael Lindner am Theater Regensburg sind u. a.: „Summertime“, Bühnen- und Kostümbild (Choreographie: Georg Reischl, Alessio Burani), „Bunbury“, Bühnenbild (Regie: Klaus Kusenberg), „Sand“, Bühnen- und Kostümbild (Choreographie: Georg Reischl) und „Die Zauberflöte“, Bühnen- und Kostümbild (Regie: Maximilian Eisenacher). 

In der Spielzeit 2021/22 werden folgen: „Wutschweiger“, „Keinland“, „WIR (мы)“, „Die Dreigroschenoper“, „Happy Birthdays“ am Theater Regensburg, sowie „Der Fiskus“ mit Josua Rösing am Schauspielhaus Kiel.



 Foto: privat

Sie verlassen jetzt die Seiten von Theater Regensburg. Bitte beachten Sie, dass Sie auf eine Seite gelangen, für deren Inhalt wir nicht verantwortlich sind und für die unsere Datenschutzerklärung nicht gültig ist. Wenn Sie damit einverstanden sind, klicken Sie bitte auf "Einverstanden", ansonsten auf "Abbrechen".

Einverstanden