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Michael Lindner zeichnet verantwortlich für:

Die Schneekönigin (Bühne)
Gefährliche Liebschaften (Bühne)
Talking about Borders (Bühne)

Michael Lindner

Während seines Studiums absolvierte Michael Lindner Hospitanzen am Schauspiel Hannover und erarbeitete einige freie performative Arbeiten mit Studenten der Szenischen Künste in Hildesheim. Es folgte eine Ausstellung mit intermedialen Rauminstallationen in Hannover. Nach einer Assistenz am Theater Regensburg wechselte Michael Lindner an das Staatstheater Kassel, wo er Ausstattungen für „Die Geschichte vom Onkelchen“ und „Saffran und Krump“ entwickelte und für die Oper „Die tote Stadt“ (Regie: Markus Dietz) für die Videogestaltung verantwortlich zeichnete. Am Theater Regensburg entwarf er die Ausstattung zu „Homevideo“ und in der Spielzeit 2016/17 das Bühnenbild für Elfriede Jelineks „Winterreise“ (Regie: Mia Constantine), an den Wuppertaler Bühnen folgte die Ausstattung für „Warten auf Godot“ (Regie: Volker Schmalöer) und am Staatstheater Kassel für „Am Boden“ in der Regie von Markus Dietz. In der Spielzeit 2017/18 war er wieder fest als Assistent in der Ausstattung am Theater Regensburg engagiert und zeichnete für die Bühnenbilder von „Glückliche Tage“ und „Pünktchen und Anton“ sowie für Video in „Vermögend“ und „Edgar“ verantwortlich.

Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Ausstattungsleiter am Theater Regensburg.

Michael Lindner ist Preisträger des Preises der Bundeskanzlerin im Europawettbewerb für Gestaltung.

Foto: Jochen Quast

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