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Michael Uhl; Foto: Andreas Etter

Michael Uhl zeichnet in dieser Spielzeit verantwortlich für:

Patricks Trick (Regie)

Michael Uhl

Michael Uhl, geboren 1971, wuchs in Santiago de Chile und Schwäbisch Gmünd auf und studierte Germanistik, Sport, Geschichte und Philosophie in Freiburg und Edinburgh. Noch während des Studiums arbeitete er als Dramaturgieassistent bei Ballett Freiburg Pretty Ugly unter Amanda Miller und als Regieassistent am Theater Freiburg und der Volksbühne Berlin. Nach seinem Examen ging er 2000 als fester Regieassistent ans Nationaltheater Mannheim, wo auch seine ersten Inszenierungen entstanden.

Seit 2003 arbeitet Michael Uhl als freier Regisseur u.a. am Staatstheater Oldenburg, Staatstheater Braunschweig, Schauspiel Kiel, Theater Baden-Baden, Landesbühne Nord Wilhelmshaven, Theater Heidelberg, Theater Heilbronn und für das Impuls-Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt. 2007 war er  Stipendiat des Internationalen Forums des Berliner Theatertreffens. Von 2009 bis 2016 war Michael Uhl der Leitende Regisseur des Niederdeutschen Schauspiels am Staatstheater Oldenburg. Seit 2011 arbeitet er zudem als Hörspielregisseur (Radio Bremen, Norddeutscher Rundfunk).

Neben klassischen Theaterproduktionen ist ein großer Schwerpunkt seiner Arbeit die Narrative Recherche. Er entwickelt und inszeniert Theaterabende und Hörspiele aus eigener Recherche und an theaterfernen Spielorten, so wie die Produktionen „Zugvögel – Oldenburger Geschichten vom Kommen, Gehen und Bleiben“ (Staatstheater Oldenburg 2008), „Die Hölle von Donnerschwee“ (Staatstheater Oldenburg 2011), „Born with the USA – Theaterspektakel auf dem ehemaligen US-Hospital-Gelände“ (Theater Heidelberg 2014), „Tallymann un Schutenschubser – Ein Leben im Hafen“ (Ohnsorg-Theater und Hafenmuseum Hamburg 2015), „Das Fremde so nah“ (Anhaltisches Theater Dessau 2016), „Eintracht ist unser Leben! – Theaterprojekt von und mit Fußballfans“ (Staatstheater Braunschweig 2016), „Feuer aus den Kesseln“ nach Ernst Toller (Landesbühne Nord Wilhelmshaven 2018), „zusammen | kommen – Oldenburger Geschichten übers Ankommen“ (Staatstheater Oldenburg 2018), Ankamen – An(ge)kommen (Ohnsorg-Theater 2018), „Welterben – Ein Stadt-Gesellschafts-Spiel“ (Theater Baden-Baden 2019) und „WuppertalMünchen1972“ (Wuppertal 2019).

Foto: Andreas Etter

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