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Brent L. Damkier ist zu erleben in:

La fida ninfa (Narete)
Lucia di Lammermoor (Normanno)
Ludwig II. (Edgar Hanfstaengl)
Messiah – zum Mitsingen
Minona (Attila de Gerando)
Operngala
Otello (Cassio)

Brent L. Damkier

Brent L. Damkier begann sein Studium am San Francisco Conservatory of Music bei Sylvia Anderson und setzte es bei Cornelia Prestel am Bruckner Konservatorium in Linz fort.
Schon während seines Studiums gab er sein europäisches Debüt am Landestheater Linz als Graf Almaviva in „Il Barbiere di Siviglia“. Sein erstes Engagement bekam er am Theater in Pforzheim.
Danach wechselte er ans Theater Regensburg, wo er u. a. Don Ramiro in „La Cenerentola“, Tamino in „Die Zauberflöte“ und Nemorino in „L´elisir d´amore“ gesunden hat.
Sein Repertoire umfasst auch andere Partien von Gioacchino Rossini wie Graf Ory („Le Comte d´Ory“) und Benjamin Brittens Lysander in „Ein Sommernachtstraum“.
Außerdem hat er sich als Konzertsänger einen Namen gemacht. Neben Berlioz und Mozart Requiem sang er auch die Tenor-Partie in Händels „Messias“, Felix Mendelssohn-Bartholdys Oratorium „Elias“ und Bachs „Weihnachtsoratorium“.
Am Theater Regensburg war Brent L. Damkier in den letzten Spielzeiten immer wieder zu Gast und ist seit der Spielzeit 2018/19 als festes Ensemblemitglied engagiert.
Hier war er u.a. zu erleben in „Chess“ (Sprecher), „Die Herzogin von Chicago“ (Sandor Boris, James Jacques Bondy), „La fida ninfa“ (Narete), „Lucia di Lammermoor“ (Normanno) und „Una cosa rara“ (Corrado).

Foto: Jochen Quast

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