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In dieser Spielzeit ist Eva Zalenga.a. zu erleben in:

Le nozze di Figaro  (Susanna)
Werther (Sophie)

Eva Zalenga

Die junge deutsche Sopranistin Eva Zalenga erhielt bereits in frühen Jahren ihren ersten Gesangsunterricht und war Preisträgerin bei „Jugend musiziert“. Sie studierte an der Musikhochschule in Dresden bei Prof. Edward Randall sowie KS. Olaf Bär und setzte ihr Studium an der Musikhochschule in Leipzig bei Prof. Caroline Stein fort. Ihre Ausbildung ergänzen Meisterkurse bei Vesselina Kasarova, Rudolf Piernay, Christine Schäfer und Hedwig Fassbender.
Zuletzt debütierte sie am Staatstheater Hannover als Kammerjungfer in der Oper Die Gänsemagd von Iris ter Schiphorst und ist kürzlich als Preisträgerin des 49. Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin sowie als Gewinnerin des internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg hervorgegangen.

Direkt im Anschluss an ihr Studium gehörte sie als Solistin dem Ensemble des Theater St. Gallen (Schweiz) an, wo sie als Zweite Nymphe in Dvořáks Rusalka, als Leaena in Offenbachs Die schöne Helena sowie als La Feé in Viardots Cendrillon zu erleben war. Zudem debütierte sie 2018 an der Oper Leipzig als Gräfin Ceprano in Verdis Rigoletto und gastierte am Theater Nordhausen sowie am Theater Dessau in der Rolle des Sesto in Händels Giulio Cesare. In Zusammenarbeit mit der Philharmonie Dresden sang sie die Titelpartie in Arriagas Die arabische Prinzessin in Dresden und war in den Spielzeiten 17/18 sowie 18/19 an der Staatsoperette Dresden als Papagena in Mozarts Die Zauberflöte sowie als Barbarina in Mozarts Le nozze di Figaro zu erleben. Ihr Operndebüt gab sie 2016 als Papagena in Mozarts Die Zauberflöte an den Landesbühnen Sachsen.
Im Zuge ihrer regen Konzerttätigkeit sang Eva Zalenga unter anderem als Solistin im Kulturpalast Dresden sowie im Königsberger Dom in Kaliningrad (Russland) zusammen mit der Philharmonie Dresden.
Sie ist Stipendiatin der Lotte Lehmann Akademie, der Hermann Haake Stiftung, der Talentschmiede Dresden sowie des Deutschlandstipendiums und wurde mit dem Förderpreis der Internationalen Sächsischen Sängerakademie ausgezeichnet.

Foto: Laura Zalenga

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