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In dieser Spielzeit ist Frederic Mörth u.a. zu erleben in:

Le nozze di Figaro  (Figaro)
Werther (Albert)


Frederic Mörth

FREDERIC MÖRTH begann seine musikalische Laufbahn im Knabenchor des Mainzer Doms. Nach seinem Violinstudium an der Guildhall School of Music and Drama in London absolvierte Frederic Mörth seine weitere Ausbildung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Im Anschluss studierte er Gesang bei Prof. Thomas Heyer und Orchesterdirigieren bei Prof. Vassilis Christopoulos an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

In der Spielzeit 2019/20 gab er sein Debüt an der Frankfurter Oper in Verdis Don Carlo. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden debütierte Frederic Mörth in der Spielzeit 2017/2018 in der Uraufführung von Søren Nils Eichbergs »Schönerland«, 2018/2019 kehrte er an das Haus als Graf Ceprano in »Rigoletto« sowie 2019/2020 in Mark-Anthony Turnages »Anna Nicole« in den Rollen Deputy Mayor, Patron und Runner zurück. 2020/2021 übernahm er in der Neuproduktion »Lady Macbeth von Mzensk« die Rollen Hausknecht und Wächter.

Mehrere Rollendebüts am Staatstheater Wiesbaden, unter anderem Escamillo in Bizets Carmen, wurden Corona-bedingt auf die kommenden Spielzeiten 22/23 verschoben.
Nebst Prof. Thomas Heyer hat Frederic mit renommierten Lehrern wie Prof. Jeanette FavaroReuter, Bariton Martin Kränzle sowie Prof. Michelle Breedt zusammengearbeitet.
Beim 33. Concours International de Chant de Marmande war Frederic 2. Preisträger in der Kategorie Oper. Frederic war zudem Halbfinalist in einigen wichtigen Internationalen Gesangswettbewerben, unter anderem im Concorso Lyrico Internazionale di Portofino, dem Hans Gabor Belvedere International Singing Competition, dem Paris Opera Competition sowie des Vincero International Singing Competition.

In der Spielzeit 2021/22 ist Frederic Mörth festes Ensemblemitglied am Theater Regensburg. Dort wird er in den Rollen Figaro in »Le nozze di Figaro« von Mozart, Albert in »Werther« von Massenet, Dr. Falke in »Die Fledermaus« von Strauss, Papageno in »Die Zauberflöte« und Ping in Puccinis »Turandot« zu hören sein

Foto: Jochen Quast

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