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In dieser Spielzeit zeichnet Julia Anslik u.a. verantwortlich für:

Chess – das Musical (Dramaturgie)
Der Freischütz (Dramaturgie)
Die Herzogin von Chicago (Dramaturgie)
Gefährliche Liebschaften (Dramaturgie)
Operettenkonzert (Dramaturgie und Moderation)
Tosca im Hafen (Dramaturgie)
Una cosa rara (Dramaturgie)

Julia Anslik

Julia Anslik, in Eckernförde geboren, studierte Romanische Philologie mit dem Schwerpunkt Französische Literaturwissenschaft sowie Politikwissenschaften und Öffentliches Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
2011 bis 2016 war sie am Theater Kiel engagiert als Regieassistentin und Abendspielleiterin für das Musiktheater. Hier arbeitete sie mit RegisseurInnen wie Lucinda Childs, Arila Siegert, Uwe Schwarz, Lukas Hemleb und KS Brigitte Fassbaender zusammen.
Als Regisseurin war Julia Anslik 2015 am Theater Kiel für die deutschsprachige Erstaufführung der Kammeroper „In der Strafkolonie“ von Philip Glass verantwortlich.
Ebenfalls 2015 entstand dort die Uraufführung des szenischen Liederabends „ ... gewiss in seinem Sinne“. „Ein Abend um Clara Schumann“ in ihrer Inszenierung und Raumgestaltung. Im Rahmen des Schumann-Fests „Clara 200“ wurde der Abend anlässlich des 200. Geburtstags Clara Schumanns 2019 in Zwickau zur Aufführung gebracht.

Nachdem Julia Anslik als Musiktheater- und Konzertdramaturgin am Theater Trier tätig war, ist sie seit der Spielzeit 2018/19 als Dramaturgin für Musiktheater und Tanz am Theater Regensburg engagiert.

Foto: Jochen Quast

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