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Levente Török

Levente Török wurde 1993 in eine ungarische Musikerfamilie geboren. Er absolvierte ein Kompositions- und Klavierstudium am Béla-Bartók-Musikgymnasium Budapest. Ab 2011 studierte er Dirigieren in der Klasse von Prof. Mark Stringer und Prof. Yuji Yuasa sowie Korrepetition bei Prof. Konrad Leitner an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2010 war er Korrepetitor des Opernstudios der Ungarischen Staatsoper, geleitet von Géza Oberfrank.
Im Mai 2014 debütierte er mit Mozarts „Don Giovanni“ als Operndirigent im Schönbrunner Schlosstheater als Assistent von Christoph Ulrich Meier. Noch im selben Monat durfte er als Musikalischer Assistent von Ralf Weikert beim Wagner-Festival Wels die „Lohengrin“-Produktion vorbereiten. Weiter Engagements führten ihn als Assistentdirigent zu den Tiroler Festspielen („Herzog Blaubarts Burg“), zurück zum Wagner Festival Wels („Tannhäuser“), etc. Im Rahmen dieser Festspiele gastierte er 2016 auch im ROH Oman mit „Lohengrin“.
In der Saison 2014/2015 war er bei der Chorakademie der Wiener Staatsoper als Chordirektorassistent tätig. Im März 2017 erhielt er die Möglichkeit bei den Festspielen Baden-Baden als Korrepetitor die „Tosca“- (unter dem Baton von Sir Simon Rattle) und „Carmen“-Produktionen zu begleiten. Im Herbst 2017 wird er nach Baden-Baden zurückkehren um auf Einladung die Produktion „La Bohème“– unter dem Dirigat von Teodor Currentzis – zu assistieren.
Seit September 2015 ist Levente Török am Theater Regensburg als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung engagiert. Er debütiert dort als Musikalischer Leiter in der aktuellen Produktion von „Vetter aus Dingsda“. Es folgen dann noch zwei weitere eigene Einstudierungen in dieser Spielzeit: ein Tanzabend mit zeitgenössischer Musik und Regers „Romantische Suite“; und eine szenierte Operettengala.

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