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In dieser Spielzeit ist Tamás Mester u.a.zu erleben in:

Der Freischütz (Bewegungschor)
Ludwig II. (Choreographie / Ludwig-Double)

Tamás Mester

Tamás Mester wurde 1976 in Ungarn geboren. Dort studierte er Germanistik und absolvierte die GNM Musical-Akademie in Budapest.
Seit 2000 ist er vor allem im deutschsprachigen Raum tätig. Zu seinen Engagements zählen: „West Side Story“ (Bregenzer Festspiele), „Die Schöne und das Biest“ (Deutsches Theater München), „Schwejk“ (Theater des Westens, Berlin) und „Crazy for you“ (Nationaltheater Mannheim). Seit 2012 ist Tamás Mester auch als Stepp-und Kampfchoreograph tätig – zum Beispiel für „Robin Hood“ in Bremen, „Ludwig2“ in Füssen, „Romeo und Julia“ in Luisenburg und „Drowsy Chaperone“ in Hof. Am Theater Hof kreierte er die Choreographien für „Frankenstein Junior“, die Kampfchoreographie für „The Ring“ und für das Theater Regensburg für „Frankenstein“.

Am Theater Regensburg war er u.a. in „West Side Story“, „Im Weißen Rössl“, in „La Cage aux Folles“ und in Mozarts „Zauberflöte“ zu sehen und übernahm die Choreographie für „Orpheus in der Unterwelt“.
In den Spielzeiten 2017/18 und 2018/19 war er fest am Theater Regensburg engagiert. Hier übernahm er u.a. die Choreographie für „Die Herzogin von Chicago“, „Cabaret“, „Der Vetter aus Dingsda“ und „The Producers“ (Steppchoreographie), „Chess“, Die Zauberflöte“, „Frankenstein“ (Kampfchoreographie) und Operettenkonzerte und war u.a. zu erleben in „Cabaret“ (Zollbeamter, Kit Kat Club-Boys), „Der Vetter aus Dingsda“ (Diener Karl), „Don Giovanni“ (Tänzer), „The Producers“ (Carmen Ghia) und „Un ballo in maschera“ (Tänzer) und „Die Herzogin von Chicago“.

Foto: Jochen Quast

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