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Tom Woods

Tom Woods wurde als Sohn australischer Eltern in Tansania geboren. Er wuchs in Perth (Australien) auf, lernte das Cello- und Klavierspiel und studierte Dirigieren bei Richard Gill am West Australian Conservatorium. 1993, mit 23 Jahren, gab er mit Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ sein Debüt als Dirigent an der Opera Australia. Am gleichen Haus dirigierte er u.a. die Weltpremiere von John Haddocks Oper „Madeline Lee“, die australische Premiere von André Previns Oper „A Streetcar Named Desire“ und zentrale Werke des Opernrepertoires. Woods arbeitete außerdem an der State Opera of South Australia, an der West Australian Opera und der Opera Queensland sowie mit allen bedeutenden australischen Sinfonieorchestern und war von 1995 bis 2005 Intendant des Sydney Youth Orchestra. In den vergangenen Jahren dirigierte er außerdem das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, die Krasnoyarsk Symphony, Sendai Philharmonic und die Osaka Symphoniker. In Neuseeland wirkte er als stellvertretender Chefdirigent des Christchurch Symphony Orchestra. Für seine außergewöhnliche dirigentische Leistung in Carlisle Floyds Oper „Von Menschen und Mäusen“ gewann Tom Woods 2011 in Melbourne den „Green Room Award“.
Seit der Spielzeit 2014/15 ist er als 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor am Theater Regensburg engagiert. Hier erklangen unter seiner musikalischen Leitung u. a. „Die Zauberflöte“, „Hans Heiling“, „Im weißen Rössl“, „Bolero“ und „Un ballo in maschera“ und die Uraufführung von Ella Milch-Sheriffs „Die Banalität der Liebe“. Mit Giuseppe Verdis „Nabucco“ übernimmt Tom Woods außerdem die Leitung der Eröffnungspremiere der Spielzeit 2018/2019.

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