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In dieser Spielzeit ist Vera Egorova u.a. zu erleben in: 

Carmen (Carmen)
Die Zauberflöte (Dame)
Freax (Lucia Tetralucci)
La Cenerentola (Tisbe)
Salome (Herodias)
Un ballo in maschera (Ulrica)

Die Banalität der Liebe (Hannah Arendt alt)

Vera Egorova

 

Die gebürtige Moskauerin studierte – nach erstem Gesangsunterricht am Tschaikowski-Konservatorium in ihrer Heimatstadt – von 1996 bis 1999 an der Academy of Theatrical Arts, Abteilung Musiktheater, in der Klasse von V. Matorin. Nach dem Abschluss erhielt sie ein Engagement an der Moskauer Helikon-Oper und gewann zahlreiche Wettbewerbe, u.a. 1999 den Nationalen Wettbewerb „Bella Voce“ in Russland, „La Romance Russe“ (UNESCO, Paris, Sun) und 2006 den „Elena Obraztsova Wettbewerbs für junge Sänger“.

2006 wurde Egorova zum Opernfestival nach Belém (Brasilien) eingeladen, im selben Jahr gab sie ihr Debüt im Mariinsky Theater St. Petersburg, wo sie als Carmen, Flora („La Traviata“) und in „Il Tabarro“ zu erleben war. Sie trat regelmäßig in Schweden, Finnland und Norwegen auf, wo sie Werke von Tschaikowski, Rossini und Bizet sang und war als Cenerentola und Isabella („L’Italiana in Algeri“) auf der Bühne des Mariinsky-Konzertsaales zu hören. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Michael Güttler, Teodor Currentzis, Enrique Mazzola, Tugan Sokhiev, Vladimir Ponkin, Gennady Rozhdestvensky, Alexander Polyanichko, Pavel Bubelnikov und anderen zusammen.

Vera Egorovas Repertoire umfasst u.a. Pergolesis „Stabat Mater“, Beethovens C-Dur-Messe, Mendelssohns „Elias“, Mozarts c-Moll-Messe, Haydns „Nelson-Messe“, sowie Borodins Oper „Bogatyri“, Tschaikowskis „Iolanta“ und Lieder verschiedener Komponisten.

Seit 2012/13 ist sie am Theater Regensburg engagiert. Sie war bisher u.a. als Amneris in „Aida“, Kubaricha und Marina in der Uraufführung von Anton Lubchenkos Oper „Doktor Schiwago“, Maddalena in „Rigoletto“, Barbara in „Katja Kabanova“, Baba the Turk in „The Rake’s Progress“, Brangäne in „Tristan und Isolde“ zu erleben und übernahm die Hauptrolle der Anna in „Wüstung – Nach der Wahl ist vor der Wahl“ in der Uraufführung von Samy Moussa. 

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