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In dieser Spielzeit ist Vera Semieniuk u.a. zu erleben in:

La fida ninfa (Elpina)
Lucia di Lammermoor (Alisa)
Ludwig II. (Sophie)
Messiah – zum Mitsingen
Minona (Gräfin von Goltz))

Vera Semieniuk

Vera Semieniuk studierte Gesang in München, Augsburg und Detmold bei Edith Wiens und Gabriella Lichter-Maxande. Wichtige künstlerische Anregungen bekam sie außerdem an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und im Rahmen verschiedener Meisterkurse, z.B. bei KS Brigitte Fassbaender. Direkt im Anschluss an ihr Studium wurde sie als Solistin ans Theater Dortmund engagiert. Gastengagements führten sie u.a. an die Oper Frankfurt, die Deutsche Oper am Rhein, die Staatstheater Wiesbaden, Karlsruhe und Braunschweig. Zu ihrem vielseitigen Bühnenrepertoire zählen Carmen, Cenerentola, Dorabella, Hänsel, Sesto in G.F. Händels „Giulio Cesare“ sowie viele weitere Partien. Sie zeichnet sich zudem durch Vielseitigkeit und Offenheit gegenüber Genres wie Operette, Musical und Jazz aus. Seit der Spielzeit 2012 / 2013 ist sie am Theater Regensburg engagiert, wo sie u.a. die Titelrollen in den Uraufführungen von „Lola rennt“ und „Elizabetta“ interpretierte. Zahlreiche geistliche und weltliche Konzerte, u.a. mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem WDR Rundfunkorchester sowie Liederabende im In- und Ausland bilden einen weiteren wichtigen Aspekt ihrer künstlerischen Tätigkeit. Ihr Konzertrepertoire umfasst Werke von Bach (Matthäuspassion, Weihnachtsoratorium, Kantaten etc.), Berlioz („Les nuits d’été“), Brahms (Lieder), Crumb („Apparition“), Dvořák (Messen, Lieder und Duette), Haydn (Messen), Mahler (Orchesterlieder), Mozart (Messen und Konzertarien), Skweres (Uraufführung von „Anakalypteria“) und vielen andere. Besondere Beachtung erhielt ihre Interpretation von Schönbergs „Pierrot Lunaire“. Vera Semieniuk war Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und wurde 2008 mit dem Kulturpreis Bayern sowie 2013 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.
In Regensburg war sie u.a. zu erleben in „Der fliegende Holländer“ (Mary), „Die Banalität der Liebe“ (Hannah Arendt alt), „Messe in h-Moll“, „Die Schöne und das Biest“ (Teekanne), „Die Zauberflöte“ (2. Dame), „La Cenerentola“ (Angelina), „Don Giovanni“ (Donna Elvira), „Lucia di Lammermoor“ (Alisa), „The Fairy Queen“ (Tante), „Anatevka“ (Zeitel), „Die Feen“ (Drolla), „The Rake's Progress“ (Baba the Turk), „Jesus Christ Superstar“ (Maria Magdalena), „Madama Butterfly“ (Suzuki), „Rigoletto“ (Maddalena), „Saul“ (Merab), „Così fan tutte“ (Dorabella), „Im weißen Rössl“ (Josepha Vogelhuber), „Carmen“ (Carmen / Mercédès), „Freax“ (Lea), „Martha“ (Nancy) sowie in diversen Sinfonie- und Kammerkonzerten.

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