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Brent L. Damkier ist zu erleben in:

Die Banalität der Liebe
Operettenkonzert

Brent L. Damkier

Brent L. Damkier begann sein Studium am San Francisco Conservatory of Music bei Sylvia Anderson und setzte es bei Cornelia Prestel am Bruckner Konservatorium in Linz fort. Schon während seines Studiums gab er sein europäisches Debüt am Landestheater Linz als Graf Almaviva in „Il Barbiere di Siviglia“. Sein erstes Engagement bekam er am Theater in Pforzheim. Danach wechselte er ans Theater Regensburg, wo er u. a. Don Ramiro in „La Cenerentola“, Tamino in „Die Zauberflöte“ und Nemorino in „L´elisir d´amore“ gesunden hat. Seine Repertoire umfasst auch andere Partien von Gioacchino Rossini wie Graf Ory („Le Comte d´Ory“) und Benjamin Brittens Lysander in „Ein Sommernachtstraum“. Außerdem hat er sich als Konzertsänger einen Namen gemacht. Neben Berlioz und Mozart Requiem sang er auch die Tenor-Partie in Händels „Messias“, Felix Mendelssohn-Bartholdys Oratorium „Elias“ und Bachs „Weihnachtsoratorium“.

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