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In dieser Spielzeit ist Mario Klein u.a. zu erleben in:

Don Giovanni (Masetto)
Una cosa rara (Tita)

Mario Klein

Der gebürtige Karlsruher Mario Klein ist seit September 2012 am Theater Regensburg engagiert. In der aktuellen Spielzeit ist er darüber hinaus an den Theatern von Karlsruhe („Die lustigen Nibelungen“) und Lübeck („Die Zauberflöte“) zu  hören.

Zuletzt war er am Theater Regensburg u.a. als Daland, Gualtiero in der deutschen szenischen Erstaufführung der 4-aktigen „Edgar“-Fassung (Puccini) und als Gideon Hausner in der Uraufführung von „Die Banalität der Liebe“ von Ella Milch-Sheriff zu hören. Im Dezember 2017 gab er sein Debut am Badischen Staatstheater Karlsruhe als Hagen in „Die lustigen Nibelungen“.

In letzter Zeit gastierte er in Chemnitz („Der  Rosenkavalier“), Aachen („Katja Kabanova“),  Gelsenkirchen („Der Vetter aus Dingsda“),  Heidelberg („Don Giovanni“), Poznan („Parsifal“), Lübeck („Der fliegende Holländer“/„Ariadne auf Naxos“), Hagen („Zauberflöte“), Trier („Midsummernight's dream“), Pforzheim („La Boheme“) und am Niederbayerischen Landestheater („Jesus Christ Superstar“). 

 

Bei der Mozartiana in Danzig debutierte er im Sommer 2015 als Sarastro in der „Zauberflöte“.

Von 2007 bis 2012 war er Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel. Dort hatte er besondere Erfolge als Gurnemanz in „Parsifal“ und als König Marke in „Tristan und Isolde“. Bei den Bayreuther Festspielen 2009 debutierte er als Hans Schwarz in Katharina Wagners „Meistersinger“-Inszenierung“ und sang diese Partie auch im Sommer 2010 und 2011 wieder in Bayreuth. Ebenso war er dort auch als Daland (2009), Landgraf (2010), Hunding und Hagen (2011) in den Kinderfassungen der jeweiligen Wagner-Opern zu hören. Als Solist am Staatstheater Braunschweig (1998 bis 2008) sang er u.a. Sarastro, Don Alfonso, Bartolo, Fasolt, Fafner, Colline, Eremit und Zuniga. Vom dortigen Wagner-Verband erhielt er im Jahre 2000 ein Bayreuth-Stipendium. 

Zu seinen über 120 Bühnenpartien zählen u. a. Sarastro, Osmin, Komtur, Don Alfonso, Bartolo, Gurnemanz, König Marke, Daland, König Heinrich, Pogner, Fasolt, Fafner, Feenkönig, Rocco, Mephisto, Kezal, Don Basilio, Don Magnifico, Raimondo, Don Pasquale, Dulcamara, Colline, Sparafucile, Ramfis und Saul. Ebenso konzertiert Mario Klein regelmäßig mit Liederabenden und dem einschlägigen Oratorienrepertoire. Gastverpflichtungen führten ihn bisher an die Opernhäuser von Leipzig, Köln, Düsseldorf, Hannover, Essen, Mannheim, Dortmund, Kassel, Braunschweig, Poznan, Weimar, Chemnitz, Schwerin, Magdeburg, Halle, Meiningen, Lübeck, Kaiserslautern, Heidelberg, Koblenz, Münster, Bielefeld, Cottbus, Hagen, Bremerhaven, Ulm, Flensburg, Trier, Pforzheim, Landshut, Straubing, Nordhausen, Eisenach, Stralsund, zu den Heidelberger und den Zwingenberger Schlossfestspielen und zur Mozartiana nach Danzig.

Von 2008 bis 2012 unterrichtete er an der Internationalen Theaterakademie Göttingen Gesang.

Bereits während seines Gesangsstudiums 1992 bis 1998 bei Prof. Edmund Illerhaus an der Folkwang-Hochschule in Essen konnte er mit Regisseuren wie Adolf Dresen, Kurt Horres, Günter Roth und Brian Michaels zusammenarbeiten und gastierte am Aalto-Theater Essen (Debut 1995 als flandrischer Deputierter in Dietrich Hilsdorfs „Don Carlo“-Inszenierung), den Städtischen Bühnen Münster, dem Dortmunder Opernhaus (europäische Erstaufführung von Stewart Wallaces „Harvey Milk“ in der Regie von John Dew), der Hamburger Musik-halle (Sarastro, konzertant) und der Kammeroper Schloß Rheinsberg. Mario Klein absolvierte mehrere Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf, Norman Shetler, Axel Bauni, Catherine Gayer, Bernd Weikl und Walter Berry, dessen Privatschüler er auch in Wien wurde.

Schon während seiner Gymnasialzeit erhielt er Gesangsunterricht bei KS Prof. Heinz Hoppe in Speyer, wo er auch erste Liederabende gab.

http://klein-speyer.de/mario0.html

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