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Franziska Kronfoth; Foto: Dominik Odenkirchen

Franziska Kronfoth zeichnet verantwortlich für: 

M`Orpheo (Inszenierung und Fassung)

Franziska Kronfoth

Franziska Kronfoth wurde 1983 in Berlin geboren und arbeitet als freie Regisseurin, Dramaturgin und Schauspielerin. Sie studierte Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ sowie an der Universität der Künste bei Hartmut Meyer. Sie setzte sich intensiv mit dem Kunstwerk Oper und den umgebenden Strukturen auseinander und erforscht in ihrer Arbeit das Verhältnis zwischen Film, Live-Video, Performance, Bildender Kunst, Schauspiel und dem musikalischen Theater. Seit 2005 realisierte sie zahlreiche Musiktheaterprojekte.

Mit Julia Lwowski gründete sie 2012 das MUSIKTHEATERKOLLEKTIV HAUEN•UND•STECHEN, das mit der gleichnamigen Performancereihe Aufsehen erregte und mit dem Projekt „Die Todesqualle oder Wer flüstert, der lügt“ und „Fidelio – Ein deutscher Alptraum in vier Folgen: Schwarz. Rotz. Gold. Sturm“ im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes gefördert wurde.

Letzte Regiearbeiten: „Zeig mir deine Wunder“ nach Rimski-Korsakows „Snegurotschka“ (Bayerische Staatsoper), „Othmars Geisterhaus“ im Haus der Künstlerfamilie Schoeck in Brunnen (CH), „Orpheus“ (Hamburgische Staatsoper), „Friedrich & Voltaire & Wir“ (Musikfestspiele Potsdam-Sanssouci), „Die Herzen des Oktopus“ (Sophiensæle) und „Acis and Galatea“ gemeinsam mit Julia Lwowski, „Eine heidnische Matthäuspassion“ (Galerina Steiner), „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertolt Brecht (München), „Siegfried“ nach Richard Wagner (Akademie der Künste: „Wagner 2013. Künstlerpositionen“). Ihre Diplominszenierung „Tristan und Isolde, Isolde, Isolde“ nach Gottfried von Straßburg und Richard Wagner wurde in der Volksbühne gezeigt. „Notre Carmen“ (2017) spielte in den Sophiensælen und am Théâtre de l’Athénée Louis-Jouvet in Paris.

Für Ihr Projekt über die „LULU/NANA“ nach Berg, Wedekind und Godard wurde sie mit dem Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin als Nachwuchskünstlerin des Jahres 2013 ausgezeichnet. 2015-17 war sie Stipendiatin der Akademie Musiktheater heute, aus dieser Zusammenarbeit ging die Uraufführung „Das Floß“ (Komposition: Chernyshkov, Frank, Kadisa) an der Hamburgischen Staatsoper hervor. 2019 wurde sie für „Untersuchungen über das Opfer“ anhand der Figuren Medea und Salome mit einem Arbeitsstipendium des Landes Berlin bedacht.

Foto: Dominik Odenkirchen

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