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Regiesseur Hendrik Müller; Foto: Lena Kern

Hendrik Müller führt Regie bei:

Minona

Hendrik Müller

Der Berliner Regisseur Hendrik Müller ist nach „Carmen“, „Freax“ und „Edgar“ bereits zum vierten Mal am Theater Regensburg zu Gast.
Überregionales Aufsehen erregte er mit seiner Deutung von Verdis „Rigoletto“ an der Oper Frankfurt (nächste Wiederaufnahme im Januar 2020), und „Freax“ gehörte zu den meistgenannten „Herausragenden Operninszenierungen des Jahres“ der Zeitschrift „Die Deutsche Bühne“ 2017.
In der vergangenen Spielzeit brachte Hendrik am Theater Erfurt zur Saisoneröffnung Aubers „Fra Diavolo“ auf die Bühne, danach die äußerst erfolgreiche „Street Scene“ von Kurt Weill am Theater Münster und schließlich „Hänsel und Gretel“ am Daegu Opera House (Südkorea). Dort hatte er zuvor einen weiteren „Rigoletto“ sowie „Die Zauberflöte“ inszeniert. Viel Beachtung fand auch Hendriks Debüt an der Oper Frankfurt 2013 mit Cavalieris „Rappresentatione di anima e di corpo“ sowie seine Arbeiten für das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin: Dvoráks „Rusalka“, Kálmáns „Csárdásfürstin“ sowie „Winter.Reise.“ (nach Schubert). Hierher wird er zur Eröffnung der Spielzeit 2020/21 mit Verdis „Macbeth“ zurückkehren.
Hendrik inszenierte Donizettis „Viva la Mamma“ in Stuttgart, Bernsteins „Mass“ (Theater an der Wien / Neue Oper Wien), Vivaldis „Tito Manlio“ am Theater Heidelberg, Korngolds „Stumme Serenade“, Claude Viviers „Kopernikus“ und den Doppelabend „Fake and Error“ in Freiburg sowie Anton Schweitzers „Alceste“ in Weimar, die in der Fachzeitschrift „Opernwelt“ mehrfach als „Wiederentdeckung des Jahres“ nominiert wurde. Foto: Lena Kern

 

 

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