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Julia Lwowski

Julia Lwowski zeichnet verantwortlich für:

M`Orpheo (Inszenierung und Fassung)

Julia Lwowski

In Odessa geboren, kam Lwowski 1993 nach Deutschland und studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.

Sie arbeitete an den Opernhäusern in Dortmund mit Christine Mielitz, im Opéra-Théâtre Metz, bei den Schwetzinger Festspielen, als Produktionsleiterin bei der Ruhrtriennale mit Johan Simons, Teodor Currentzis und René Jacobs, sowie bei den Salzburger Festspielen mit Andreas Kriegenburg, Hans Neuenfels und Mariss Jansons.

Zu ihren bisherigen Inszenierungen gehören Versionen Richard Wagners „Götterdämmerung“ und „Tristan und Isolde“ in Zusammenarbeit mit dem Züricher Theater HORA, Heinrich Marschners „Der Vampyr“, sowie „Acis & Galatea“ von Georg Friedrich Händel und die Hörfunkoper „Die Flut“ von Boris Blacher, welche sie am Hebbel-am-Ufer-Theater inszenierte. Hier führte sie auch im Oktober 2013 Gustav Mahlers „Kindertotenlieder“ auf.

Als Labor für das Erforschen eines zeitgenössischen, genreübergreifenden Musiktheaters gründete sie 2012 mit der Regisseurin Franziska Kronfoth und dem Galeristen Thilo Mössner das Musiktheaterkollektiv HAUEN•UND•STECHEN. Mit Projekten zu Puccinis „Turandot“ und Beethovens „Fidelio“ wurde das Kollektiv seit Herbst 2016 im Fonds „Doppelpass“ der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

Zu Julia Lwowskis Regiearbeiten gehören die Uraufführungen „I believe in Jim Jones“ und „Iolanthe“ von Pjotr Tschaikowski am Ballhaus Ost, „Macbeth“ von Giuseppe Verdi, „Elektra“ nach Hugo von Hofmannsthal und „Die Fledermaus“ von Johann Strauss an der Neuköllner Oper.

Im Sommer 2016 machte sie ihr Debüt an der Hamburgischen Staatsoper mit Telemanns „Orpheus“. Für das Othmar-Schoeck-Festival in der Schweiz erarbeitete sie mit ihrem Kollektiv die immersive Opernstückentwicklung „Othmars Geisterhaus“. Zuletzt inszenierte sie „Zeig mir deine Wunde(r)“ nach Rimski-Korsakows „Snegurochka“ bei den Opernfestspielen der Bayerischen Staatsoper München und „Il viaggio a Reims“ nach Giacomo Rossini in der Tischlerei der Deutschen Oper in Berlin.

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