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Ausstatter Manuel Kolip; Foto: Thomas Adorff

Manuel Kolip zeichnet verantwortlich für:

La fida ninfa (Bühne)

Manuel Kolip

Manuel Kolip wurde in Ravensburg geboren.
Er studierte Szenographie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Dabei beschäftigte er sich
auch intensiv mit Trickfilm in klassischer Stop-Motion-Technik und diplomierte mit dem Trickfilm
„Das Geschenk“, der beim Internationalen Trickfilmfestival in Stuttgart gezeigt wurde.
Bereits während seines Studiums realisierte er am Kammertheater Karlsruhe Bühnenbilder für die
Produktionen „Wolfgang Amadeus Mozart“ und „Comedian Harmonists“ (Regie: Ingmar Otto).
Nach seinem Studium war er für drei Spielzeiten am Staatstheater Karlsruhe als
Bühnenbildassistent engagiert und stattete dort „Dinner for one - mit Songs“ aus (Regie: Michael
Letmathe) und machte Bühnenbild und Video für „Spamalot“ (Regie: Ingmar Otto).
Am Theater Bonn entwickelte er Bühne und Video für „Die Wildente“ (Regie: Martin Nimz).
Am Kammertheater Karlsruhe folgten Bühnenbilder für „Cabaret“, „King Kong“, „Unsere Frauen“,
„Himmel und Erde“, „Non(n)sens“, „Wenn ich du wäre“, „Die drei von der Tankstelle“ und „Glorious“
(Regie: Ingmar Otto).
Am Staatstheater Karlsruhe realisierte er Bühne und Video für die Tanzperformance
„Maze“ (Choreographie: Arman Aslizadayan) im Rahmen von „Choreographen stellen sich vor“.
Die Produktion war auch bei den Baden-Württembergischen Theatertagen in Heidelberg zu sehen.
Am Staatstheater Karlsruhe stattete er außerdem „La Voix humaine“ aus (Regie: Christine Hübner)
und steuerte für „Parsifal“ und „Wahnfried“ Videos bei (Regie: Keith Warner), ebenso an der
Semperoper Dresden für „Doktor Faust“ (Regie: Keith Warner).
Mit der Produktionsförderug der MFG Baden-Württemberg und des Kuratoriums junger deutscher
Film realisierte er seinen Trickfilm „Zu nah am Tier – Die Erforschung des Clementer
Commorsicamur“, der beim Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart Premiere feierte.
Für die Oper Schloss Hallwyl entwarf er das Bühnenbild für „La Cenerentola“ (Regie: Johannes
Pölzgutter).

Foto: Thomas Adorff

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