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Nicola Raab führt Regie bei:

Turandot

Nicola Raab

Nicola Raab hat sich in den letzten Jahren als Regisseurin mit viel Feingefühl, detaillierter Charakterarbeit und visuellem Gespür international Anerkennung erarbeitet. Ihre Inszenierung von „Written on Skin“ für das Teatro Comunale Bozen erhielt 2016 den begehrten Premio Abbiate der Gilde der italienischen Musikkritiker. 2013 erhielt sie den Arets-Reumert-Preis für die beste dänische Opernproduktion für „Otello“ an der Royal Danish Opera in Kopenhagen.
Zuletzt inszenierte sie „La Traviata“ an der Komischen Oper Berlin, „Rusalka“ für die Opéra national du Rhin und Opéra de Limoges, „Ariodante“ für das Drottningholms Slottsteater, „Jenůfa“ für die Griechische Nationaloper in Athen, „Il Corsaro am Palau de les Arts“ in Valencia, „Lakmé“ an der Malmö Opera, „Francesca da Rimini“ an der Opéra National du Rhin in Straßburg, „Elektra“ am Teatro Nacional de São Carlos in Lissabon, „Semiramid“e an der Opéra national de Lorraine und kehrte für „Catalanis La Wally“ an das Teatro Comunale Bozen zurück.
Zukünftige Projekte umfassen den Abschluss ihrer Covid-Verschobenen Produktion von „Macbeth“ für die Opéra de Dijon und Neuproduktionen von „Turandot“ für das Theater Regensburg und Carlo Pallavicinos Oper „Le Amazzoni nell'isole fortunate“ zusammen mit Les Talens Lyriques und Christophe Rousset beim Musikfestpiele Potsdam Sanssouci. Darüber hinaus wird sie eine Zusammenarbeit mit dem Conservatoire National Superieure de Musique Paris beginnen, indem sie die Produktion „Die Fledermaus“ zusammen mit der Dirigentin Lucy Legay und in Zusammenarbeit mit der Philharmonie de Paris inszeniert, auch ein von Covid verschobenes Projekt.
Außerdem inszenierte sie „I Capuleti ei Montecchi“ in Bergen, von Einems „Jesu Hochzeit“ beim Carinthian Summer Festival, „Written on Skin“ für das Theater St. Gallen, John Adams' „A Flowering Tree“ an der Göteborg Opera und das Teatro Nacional de São Carlos in Lissabon, „Boris Godunov“ beim Savonlinna Operafestival, „Lohengrin“ an der Royal Danish Opera in Kopenhagen, „Beatrice and Benedict“ von Berlioz und „A Flowering Tree“ für Chicago Opera Theatre, „Death and the Maiden and The Cunning Little Vixen“ am Theater St. Gallen, „Don Chisciotte“ von Francesco Conti und „Artaxerxes“ von Leonardo Vinci für die Musikwerkstatt Wien, „The Marathon“ von Isidora Zebeljan für die Bregenzer Festspiele, „Parsifal“ für die Estnische Nationaloper, „Tristan und Isolde“ an der Novaya Opera Moskau, sowie Massenets „Thaïs“ an der Göteborg Opera, der Finnischen Nationaloper, der Los Angeles Opera und Valencia.
Zu Beginn ihrer Karriere produzierte Nicola Raab eine Reihe moderner Werke für die Kammeroper Wien, nämlich „Moskau“, „Tscherjomuschki“ von Schostakowitsch, „When she died…“ von Jonathan Dove und „Eight Songs for a Mad King“ von P. Maxwell Davies, „The Io Passion“ von Harrison Birtwistle und Brittens „Owen Wingrave“.

www.nicola-raab.de

 

Foto: Mats Bäcker

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