Skip to main content

In dieser Spielzeit ist Gerhard Hermann zu sehen in:

Das Käthchen von Heilbronn (Theobald, u.a.)
Frankenstein (De Lacey, u.a.)
Krach im Hause Gott (Gott)



Gerhard Hermann

Gerhard Hermann, geboren 1956 in Dachau, besuchte die Neue Münchner Schauspielschule (1979–82). Engagements führten ihn u.a. an die Stadttheater Luzern und Bern, an die Vereinigten Bühnen Graz, ans Staatstheater Darmstadt, ans Salzburger Landestheater und zuletzt ans Schauspiel Essen.
Außerdem arbeitete er beim Steirischen Herbst und bei den Wiener Festwochen.
Mit „Chroma“ von Werner Fritsch (Regie: Thomas Krupa / Dramaturgie: Stephanie Junge) wurde er 2001 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Seit der Spielzeit 2012/13 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Regensburg.

Wichtige Rollen waren in dieser Zeit u.a. Tomas Stockmann in „Ein Volksfeind“, Big Daddy in „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, Bruder Lorenzo in „Romeo und Julia“, Josef Kreuzeder in „Little Hero“, der Hauptmann in „Woyzeck“, Truffaldino in „Der Diener zweier Herren“, der General in „Ein Klotz am Bein“, und den Vater in „Shockheaded Peter“. Des weiteren spielte er in „Blütenträume“ (Ulf), „Dear Eddie“ (Eddie), „Faust“ (Faust), „Lehman Brothers - Aufstieg und Fall einer Dynastie“, „Der rote Löwe“ (Yates), „Ein großer Aufbruch“ (Holm), „Glückliche Tage“ (Willie), „Komödie der Irrungen“ (Angelo, Goldschmied), „Komödie im Dunkeln“ (Colonel Melkett), sowie in „Wadzeks Kampf mit der Dampfturbine“.

Foto: Jochen Quast



Sie verlassen jetzt die Seiten von Theater Regensburg. Bitte beachten Sie, dass Sie auf eine Seite gelangen, für deren Inhalt wir nicht verantwortlich sind und für die unsere Datenschutzerklärung nicht gültig ist. Wenn Sie damit einverstanden sind, klicken Sie bitte auf "Einverstanden", ansonsten auf "Abbrechen".

Einverstanden