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Klaus Kusenberg

Klaus Kusenberg wurde 1953 in Oberhausen im Rheinland geboren. Nach einem Studium der Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften in Münster und Köln sowie einer kurzen Anfängerzeit am Nürnberger Schauspielhaus war er von 1981 bis 1985 als Regieassistent am Bochumer Schauspielhaus tätig, wo er unter anderem mit Claus Peymann, Alfred Kirchner und Karge-Langhoff zusammenarbeitete. In den darauf folgenden Jahren bis 1994 arbeitete er als freiberuflicher Regisseur, u.a. in Göttingen, Mannheim, Dortmund, Konstanz, Wien, Düsseldorf und für das Goethe-Institut in Pakistan, Indien, Bangladesh und Bulgarien. Bei den Städtischen Bühnen Osnabrück übernahm er von 1993 bis 1997 die Leitung der Sparte Schauspiel, anschließend war Klaus Kusenberg von 1997 bis 1999 Oberspielleiter des Schauspiels am Badischen Staatstheater in Karlsruhe. Im Jahre 2000 wurde er Schauspieldirektor der damaligen Städtischen Bühnen Nürnberg, im Jahre 2006 auch Stellvertrender Staatsintendant. In seine Amtszeit fielen die Ernennung des Nürnberger Theaters zum Staatstheater im Jahre 2005 sowie die Generalsanierung bzw. der Neubau des Schauspielhauses in den Jahren 2008-2010.
Klaus Kusenberg steht für ein entschieden zeitgenössisches Theater, das, aufbauend auf der Kraft der Schauspieler und der zu erzählenden Geschichten, stets die Nähe zu aktuellen gesellschaftlichen Themen sucht. Seine Arbeit wurde 2013 mit dem Preis der deutschen Theaterverlage ausgezeichnet. Inszenierungen des Nürnberger Schauspiels wurden eingeladen zum Heidelberger Stückemarkt, zu den Berliner Autorentheatertagen und zum NCPA-Theaterfestival nach Peking.

Foto: Jochen Quast

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