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Laura Mangels

Laura Mangels, geboren in Oldenburg, studierte Kulturwissenschaften, Politikwissenschaft und Theaterwissenschaft in Lüneburg und Leipzig, sowie Dramaturgie an der Theaterakademie August Everding.
Als Produktionsdramaturgin arbeitete sie u.a. mit den Regisseur:innen Franziska Angerer, Caroline Anne Kapp (u.a. „messy history lessons“, Jurypreis Körber Junge Regie 2020), Ayşe Güvendiren, Gineke Pranger, Arno Friedrich und dem Komponisten Caio de Azevedo zusammen. Zuletzt übernahm sie die Dramaturgie für Sapir Hellers Inszenierung von „Das hässliche Universum“ am Münchner Volkstheater (ausgezeichnet mit dem Nachspielpreis des Heidelberger Stückemarkts 2021).
Während ihres Studiums in Lüneburg realisierte sie als Mitglied des erweiterten Vorstands von „Zum Kollektiv e.V.“ diverse Kunstausstellungen, Theaterprojekte und Konzerte in temporären Projekträumen und kulturellen Zwischennutzungen, darunter zwei Theaterfestivals im Stadtraum. Von 2014 bis 2017 war sie außerdem als Produktionsleitung und Script Consultant in Filmproduktionen tätig (u.a. „Fluten“, Grüner Drehpass der FFHSH) und absolvierte ein sechsmonatiges Praktikum in der Programmabteilung des Goethe-Institut-Thessaloniki.
Laura Mangels wurde mit dem Klaus Zehelein-Preis 2020 ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2020/2021 ist sie als Dramaturgin für Schauspiel am Theater Regensburg engagiert. Hier zeichnete sie u.a. verantwortlich für „Aus der Mitte der Gesellschaft“, „Liebe / Eine argumentative Übung“ und „Die Laborantin“.

Foto: Jochen Quast

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