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In dieser Spielzeit zeichnet Nadine Wiedemann verantwortlich für:

Ewig Jung
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Nadine Wiedemann

Nadine Wiedemann wurde 1988 in Augsburg geboren. Für ihre Allgemeine Hochschulreife verfasste sie eine Arbeit über „Clavigo“ und arbeitete mit dem Regisseur Jan Philipp Gloger zusammen (Stadttheater Augsburg, 2008).
Neben ihrem Studium der Theaterwissenschaft, Sprach-, Literatur-, Kulturwissenschaft und Französisch hospitierte sie beim DANCE-Festival München 2012 für EASTMAN/ Sidi Larbi Cherkaoui und am Residenztheater München. 2014 und 2015 war sie journalistisch bei tanznetz.de und dem Münchner Feuilleton tätig.
Während ihres Masterstudiums der Dramaturgie an der Theaterakademie August Everding hospitierte, assistierte und arbeitete sie an den Münchner Kammerspielen („Plattform/ Unterwerfung“, Regie: Julien Gosselin), der Otto-Falckenberg-Schule („Reichstheaterkammer“, Regie: Malte Jelden) und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Theaterakademie August Everding. 2014 begleitete sie mit ihrer Kunstvermittlungsreihe PAT–Performing Art Talks, welche mit Access to Dance kooperiert, das Rodeo-Festival.
Mit dem von ihrem Dramaturgie-Jahrgang entwickelten Abend „Saving The Lemmings“ gastierte sie im Herbst 2015 am Theater Basel. Als Dramaturgin arbeitete sie an der Theaterakademie August Everding mit Hannes Köpke in den Produktionen „Sansibar oder der letzte Grund“ (2015), „Ein Porträt des Künstlers als junger Mann“ (2016) und mit Fiete Wachholtz in „Angst/Maschine“ (2017). An der Akademie zeichnete sie sich außerdem für die künstlerische Konzeption der ersten drei Veranstaltungen der Diskussionssreihe „Religion kontrovers“ verantwortlich.
In der Spielzeit 2017/18 war Nadine Wiedemann Dramaturgin am Hessischen Landestheater Marburg, wo sie unter anderem mit Boris von Poser, Marc Becker und Nick Hartnagel zusammen arbeitete.
Nadine Wiedemann ist seit Dezember 2018 Schauspiel-Dramaturgin am Theater Regensburg. Sie wird an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Wintersemester 2018/19 als Gastdozentin an der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät über Romanadaptionen, anhand von Sasha Marianna Salzmanns Roman „Außer sich“, lehren.

Foto: Andreas Maria Schäfer

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