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Louisa Stroux ist zu sehen in:

Ein großer Aufbruch (Marie)

Louisa Stroux

Louisa Stroux (*1976/Wien) absolvierte ihre Schauspielausbildung 1995–1998 an der Hochschule für Musik & Darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg.
Es folgten Engagements u.a. am Theater Bonn (Warja in „Der Kirschgarten“, Regie: K. Weise), am Schauspielhaus Bochum (u.a.: Lavinia in „Schändung“ von Botho Strauß, mit Bruno Ganz, Regie: E. Goerden), am Schauspielhaus Düsseldorf (u.a. deutschsprachige Erstaufführung des Monologs „Am Boden“ von George Brant, Regie: Ulf Goerke), am Maxim-Gorki Theater (Tochter in „Zeit im Dunkeln“ von H. Mankell, Regie: Volker Hesse), am DNT Weimar (Gretchen in „Faust I +II“, Regie: Michael Gruner) und am Theater Augsburg (Lehrerin in „Verrücktes Blut“ von Hillje/Erpulat, Regie: Ulf Goerke). In der Spielzeit 2016/17 gab sie ihr Debüt am kleinen theater Landshut in "Gift. Eine Ehegeschichte" von Lot Vekemans in der Regie von Sven Grunert.
Louisa Stroux übernahm zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen wie: „Die Rosenheim Cops“, „Soko Kitzbühe“", „Soko Donau Wien“ und „Für alle Fälle Stefanie“.
Im Jahr 2000 erhielt sie eine Auszeichnung als Nachwuchsschauspielerin des Jahres, gewählt vom Land NRW und „Theater heute“, 2006 den "1. Bochumer Theaterpreis" und 2004 den Deutschen Kritikerpreis für Theater.

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