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Amalia Darie zeichnet verantwortlich für die Choreographie bei:

Jenseits von St. Emmeram

Amalia Darie

Amalia Darie wurde 1988 in Timisoara (Rumänien) geboren.
Schon im Jahr 1995 begann sie ihre Ausbildung im professionellen Kunstturnen in Rumänien. Es folgten viele Wettkämpfe und Auszeichnungen.
Nach dem Abitur studierte Amalia Darie Tanz- und Sportpädagogik an der Universität West ihrer Heimatstadt. In Deutschland angekommen, absolvierte sie 2015 ihr Diplom in Bühnentanz, Choreografie und Tanzpädagogik im Rahmen eines Stipendiums an der Tanzakademie Helene Krippner – Schule für Tanz und Performance, die 1926 von Mary Wingmans Schülerin Helene Krippner gegründet wurde.
Seit ihrem Abschluss ist sie als Dozentin in den Fächern Ballett, Modern Tanz und Jazz Dance tätig.
Am Theater in Regensburg ist sie sowohl als Tänzerin in verschiedenen Produktionen, als auch als Choreographin und Dance Captain zu erleben.
Von 2015 bis 2019 nahm sie an den Regensburger Tanztagen teil sowie am Projekt TaRE – Tanz und Architektur, am Popkultur Festival 2017, an einer Tanzperformance in Wörth an der Donau und auf der Freilichtbühne in Wolfsegg mit der Hauptrolle in das Stück „Salome“, inszeniert von Eva Eger (Preisträgerin des Jugendkulturpreises 2017).
2015 war sie Finalistin beim Wettbewerb des REWAG Kulturpreises und gewann den Publikumspreis. Nebenbei arbeitet Amalia Darie als Tanzpädagogin im Kinderballett und als Trainerin/Choreographin in der Turnleistungsgruppe Donaustauf sowie an verschiedenen Schulen.
Derzeit ist sie als Künstlerin/Performerin bei der Göttinger Tanz-Kultur-Woche 2020 engagiert.

Foto: Ulrich Schwarzfischer

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