Skip to main content
Fiete Wachholtz (Musik), Foto: Christian Hartmann

Fiete Wachholtz zeichnet verantwortlich für:

Das Käthchen von Heilbronn (Musik)
Die letzte Sau (Musik)

Fiete Wachholtz

Fiete Wachholtz (Jahrgang 1986) studierte Jazz- und Popularmusik mit Hauptfach Schlagzeug an der HvdK ArtEZ Arnhem / Niederlande und der HMT Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. 2014 schloss er mit einem Bachelor ab. Anschließend studierte er von 2015 bis 2017 Regie für Musiktheater und Schauspiel an der Theaterakademie August Everding in München bei Sebastian Baumgarten, welches er ebenfalls mit einem Bachelor beendete.
Neben seinem früheren Engagement als Schlagzeuger in zahlreichen Bands und Studioproduktionen, arbeitet er heute als Bühnenmusiker, Komponist und Sounddesigner.
In seiner Arbeit als Theatermusiker forscht er an der Verbindung von räumlichen Sounddesign und der Verfremdung realer Klänge der Außenwelt hin zu einer musikalischen Gesamtkonzeption.
In seiner eigenen Regiearbeit sucht er nach Schnittstellen verschiedenster Sparten. Aus diesem Interesse entstand „Dekalog I (Kieslowski)“ im November 2015 im Studio der Theaterakademie mit Live 3D Projektion. Gefolgt von einer Comic Adaption nach Alan Moore in Zusammenarbeit mit Puppen- und Schauspielern Anfang 2017, bei der er das erste Mal sowohl Musik als auch Inszenierung realisierte. Diese enge Verknüpfung von eigener Sound- und Regiearbeit intensivierte er in seiner aktuellen Arbeit „Angst/Maschine“, eine Projektentwicklung mit Tänzern der Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz, die im Juni 2017 Premiere an der Theaterakademie hatte und damit auch den Abschluss seiner Regieausbildung markierte.
Am Staatstheater Nürnberg setzte er mit „Höhenrausch“ (UA) sowie „Körper“ (UA) seine Tätigkeit als Theatermusiker in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Julia Prechsl in der Spielzeit 2017/18 fort.
Für Franziska Angerer entwirft er eine Klanginstallation für die Uraufführung von „Auf ewig unser Gestern“ im Marstall des Residenztheaters ebenfalls für die Spielzeit 2017/18.
Mit „Kafkas Haus“ entsteht die erste Zusammenarbeit zwischen ihm und der Regisseurin Laura Linnenbaum am Saarländischen Staatstheater für die Spielzeit 2018/19.
Auch in der Spielzeit 2018/19 wird er wieder mit Julia Prechsl – dieses Mal am Theater Regensburg – für die Inszenierung des „Käthchen von Heilbronn“ kollaborieren.

Foto: Christian Hartmann

Sie verlassen jetzt die Seiten von Theater Regensburg. Bitte beachten Sie, dass Sie auf eine Seite gelangen, für deren Inhalt wir nicht verantwortlich sind und für die unsere Datenschutzerklärung nicht gültig ist. Wenn Sie damit einverstanden sind, klicken Sie bitte auf "Einverstanden", ansonsten auf "Abbrechen".

Einverstanden