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Jochen Strauch führt Regie bei:

Die Orestie

Jochen Strauch

Jochen Strauch, Jahrgang 1971, ist gelernter Theaterregisseur. Seine ersten Engagements führen ihn vom Schauspiel Köln über die Münchner Kammerspiele ans Deutsche Schauspielhaus Hamburg, wo er als Dramaturg und Regisseur arbeitet, eine internationale Schreibwerkstatt mit aufbaut und in ersten Stücken die Idee vom Jungen Schauspielhaus etabliert.

Von 2002 bis 2009 arbeitet er freischaffend und begleitet Stücke bei ihrer Entstehung sowohl als Autor als auch als Regisseur. Er inszeniert zeitgenössische Dramatik, Klassiker und musikalische Produktionen, u.a. in Bonn, Hamburg, Kaiserslautern, Kassel, Lübeck, Paderborn, Viterbo, Rom, Zürich.

Von 2006 bis 2009 ist er Stipendiat eines Masterprogramms an der Universität Zürich für Führungspositionen in Kunstinstitutionen. 2009 graduiert er als Executive Master in Arts Administration und wechselt auf die leitende Seite des Theaterbetriebs als Kommunikationsexperte des Thalia Theaters in Hamburg. Das von ihm entwickelte Programm „Thalia Kulturlandschaften“ wird 2014 ausgezeichnet bei „Deutschland – Land der Ideen“.

Seit 2017 arbeitet er wieder als freier Regisseur. Mehr als zuvor liegt sein Interesse in genre- und spartenübergreifender Arbeit. So inszeniert er beispielsweise die Klassiker „Hamlet“ und „Nathan der Weise“, die zeitgenössische Oper „Soldier Songs“ des New Yorkers David T. Little, „1984“ in einer eigenen Fassung nach dem Roman von George Orwell und „Oleanna“ von David Mamet, die Jugendstücke „Dschabber“ des ägyptischen Kanadiers Marcus Youssef, sowie „#diewelle2020“ in einer eigenen Adaption nach dem Roman von Todd Strasser. Diese Arbeiten führen ihn u.a. nach Berlin, Darmstadt, Graz, Rostock, Saarbrücken und Wilhelmshaven. „Dschabber“ wird 2019 mit dem Berliner IKARUS ausgezeichnet.

„Die Orestie“, eine Koproduktion der Sparten Schauspiel und Tanz, ist seine erste Arbeit am Theater Regensburg.

Foto: Peter Hönnemann

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