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Nicolai Sykosch zeichnet verantwortlich für:

Ein großer Aufbruch (Regie)

Nicolai Sykosch

Nicolai Sykosch (*1963 in Düsseldorf) absolvierte sein Studium der Germanistik, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Philosophie in München. Von 1988–92 war er als Regieassistent am Thalia Theater in Hamburg engagiert. Seine erste eigene Regiearbeit dort war die Uraufführung von „Weihnachten bei Ivanovs“ von Aleksandr Vvedenskij. Neben weiteren Arbeiten am Thalia Theater inszenierte Sykosch u.a. am Staatstheater Kassel, am Nationaltheater Mannheim, bei der Ruhrtriennale (2005), am Staatstheater Karlsruhe und am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Zürich und in Graz. Mit der Inszenierung von „Mann ist Mann“ von Bertolt Brecht am Famous Door Theatre in Chicago gehörte er zu den Nominierten der fünf besten Inszenierungen des Jahres. Mit der Inszenierung „Café Umberto“ von Moritz Rinke am Theater Bremen wurde er zu den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. Zuletzt war Nicolai Sykosch Hausregisseur am Staatstheater Braunschweig. „Ein großer Aufbruch“ ist seine erste Arbeit am Theater Regensburg. 

Foto: Volker Beinhorn

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