Zum Hauptinhalt springen

1. Sinfoniekonzert

Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Jacques Ibert, Maurice Ravel, Gabriel Fauré und Francis Poulenc

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297
(„Pariser Sinfonie“)


Jacques Ibert (1890 – 1962)
Hommage á Mozart

Maurice Ravel (1875 – 1935)
Le Tombeau de Couperin

Gabriel Fauré (1845 – 1924)
Pavane op. 50

Francis Poulenc (1899 – 1963)
Sinfonietta FP 141

In Anklang an die diesjährige Spielzeiteröffnung mit LE NOZZE DI FIGARO beginnt die neue Konzertsaison ebenfalls mit Wolfgang Amadeus Mozart und spannt dann im ersten Sinfoniekonzert einen Bogen zu klassizistischen Werken von französischen Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts.
Mit seiner effektvollen PARISER SINFONIE, die er nach dem Geschmack des mondänen französischen Publikums komponierte, hatte der 22-jährige Mozart im Jahr 1778 zwar großen Erfolg, doch sollte ihm Paris als Komponist letztlich kein Glück bringen.
Ganz anders verhält sich dies im Fall des gebürtigen Parisers Jacques Ibert, der fast sein ganzes Leben in der französischen Hauptstadt lebte und arbeitete. Er zählte zu den bedeutendsten Figuren im Musikleben Frankreichs. Seine HOMMAGE À MOZART schrieb Ibert ganz in Anlehnung an den Stil des großen Wiener Klassikers. Sie entstand 1956 zu Mozarts 200. Geburtsjahr.
Eine Hommage an die Musik des französischen Barock ist Maurice Ravels bezaubernde Suite LE TOMBEAU DE COUPERIN. Mit ihr setzte Ravel dem französischen Cembalisten und Komponisten François Couperin ein Denkmal, indem er sich dem Barockmeister mit seiner ganz eigenen Klangsprache anverwandelte.
Gabriel Fauré widmete die bis heute sehr beliebte PAVANE seiner Mäzenin, der Gräfin Greffulhe, deren Pariser Salon während der Belle Époque als oberste Institution in allen Fragen des guten Geschmacks galt.
Dem eleganten Pariser Francis Poulenc gelang mit seiner espritvollen SINFONIETTA so etwas wie eine musikalische Zeitreise durch die europäische Musikgeschichte mit raffinierten Anklängen an Haydn, Mozart, Tschaikowsky und Strawinsky. Poulenc hätte eine derartige Beschreibung womöglich als zu detailliert abgelehnt, soll er doch einmal empfohlen haben: „Analysieren Sie meine Musik nicht – lieben Sie sie.“

Fotos: Jochen Quast

Termine (Neuhaussaal)

Mo, 04.10.2021, 19:30

Preise B | Abo K1 |  freier Verkauf

Do, 07.10.2021, 19:30

Preise B | Abo K2 | freier Verkauf

Kartenwünsche werden über unser Bestellformular jederzeit angenommen und mit Beginn des jeweiligen Vorverkaufs bearbeitet.

Fotos

Spielstätte Neuhaussaal
Premiere 04.10.2021

Sie verlassen jetzt die Seiten von Theater Regensburg. Bitte beachten Sie, dass Sie auf eine Seite gelangen, für deren Inhalt wir nicht verantwortlich sind und für die unsere Datenschutzerklärung nicht gültig ist. Wenn Sie damit einverstanden sind, klicken Sie bitte auf "Einverstanden", ansonsten auf "Abbrechen".

Einverstanden