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1. Sonatenabend

Mit Werken von Beethoven, Meyer und Schostakowitsch

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ für Violoncello und Klavier

Krzysztof Meyer (*1943)
„3 mal 4“

Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
„Stücke“

Krzysztof Meyer (*1943)
Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier (1983)

Beim 1. Sonatenabend der Spielzeit treten der international gefragte Pianist Paul Rivinius und Joanna Sachryn, Solocellistin des Philharmonischen Orchesters Regensburg, in einen spannungsvollen Dialog. Bereits zu Studienzeiten spielten die beiden zusammen und traten u.a. in der Alten Oper Frankfurt und im Sendesaal des Hessischen Rundfunks auf. Seit der Saison 2017/18 hat das Duo für gemeinsame Recitals zusammengefunden. Zu Beginn des Sonatenabends spielen sie Ludwig van Beethovens sieben Variationen über Mozarts Duett „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus der „Zauberflöte“. Mit diesen technisch anspruchsvollen Variationen, die er auch für zwei weitere Opernarien komponierte, und seinen fünf Sonaten für Cello schuf Beethoven die moderne Form der Cellosonate. Auch der zeitgenössische polnische Komponist Krzysztof Meyer, der bei dem Konzert persönlich anwesend sein wird, hat sich der Cellosonate zugewandt. Meyer fühlte sich der Kammermusik stets besonders verpflichtet: „Als ich ein kleiner Junge war, konnte ich zu Hause Kammermusikkonzerte hören, die regelmäßig bei uns stattfanden. Vielleicht geht mir die Kammermusik deswegen besonders nahe.“ Seine Sonate Nr. 1 und sein Stück „3 mal 4“ dokumentieren Meyers Liebe zur Tradition, die er durch zeitgenössische Einflüsse in eine neue, suggestive und ausdrucksstarke Form bringt. Dmitri Schostakowitsch widmete dem Cello elf sehr kurze „Stücke“, darunter „Die mechanische Puppe“ oder die „Drehorgel“, die mit viel Witz, Melancholie und Lautmalerei die jeweilige Situation einfangen.

Termine (Foyer Neuhaussaal)

So, 05.11.2017, 20:00

Preis 15,50 € | freier Verkauf 

Besetzung

 

 

Spielstätte Foyer Neuhaussaal

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