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1. Sonatenabend

Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Kurt Rohde und Ludwig van Beethoven

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Sonate g-Moll für Viola und
Klavier BWV 1029

Kurt Rohde
(*1966)
Six Character Pieces für Viola
und Klavier

Ludwig van Beethoven
(1770 – 1827)
Sonate F-Dur für Violine und
Klavier op. 24 Nr. 5
„Frühlingssonate“

Johann Sebastian Bach schrieb in seiner Leipziger Zeit – wahrscheinlich am Ende der 1730er-Jahre – drei Gambensonaten, darunter die Sonate Nr. 3 in g-Moll BWV 1029. In der Aufführungspraxis ist es nicht ungewöhnlich die Sonate mit ihrem ausgeprägten konzertähnlichen Charakter in den verschiedensten Besetzungen zu hören: so auch in der Version für Bratsche und Klavier, wie sie im ersten Sonatenabend der Spielzeit 2021/22 zu erleben sein wird.
Neben Johann Sebastian Bach erklingt ein weiterer der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte: Ludwig van Beethoven. Seine „Frühlingssonate“ entstand 1801 in Wien. Der Name wurde ihr nachträglich verliehen. Denn ihr heller Klang sowie der Optimismus, der ihren strömenden Melodien entspringt, legen die Assoziation mit dieser Zeit des Aufbruchs nahe. Beim Publikum fand Beethovens F-Dur-Sonate sofort einhelligen Zuspruch und hat bis heute nicht an Beliebtheit verloren.
Mit den Six Character Pieces des zeitgenössischen Bratschisten und Komponisten Kurt Rohde eröffnen Hilmar Kupke und Kaori Ozawa den Blick auf die neueren Entwicklungen des Bratschen-Repertoires. Rohde verfasste die Charakterstücke im Jahr 2000. Sie verhandeln Themen wir Einsamkeit, Phantasie und das Überschreiten von Schwellen und Grenzen. In seinen Werken beschäftigt sich der in San Francisco lebende Komponist immer wieder mit der Darstellung des Scheiterns in der heutigen Kultur.

Termine (Neuhaussaal)

So, 26.09.2021, 20:00

Preis 16 € | freier Verkauf

Kartenwünsche werden über unser Bestellformular jederzeit angenommen und mit Beginn des jeweiligen Vorverkaufs bearbeitet.

Besetzung

  • Viola, Violine Hilmar Kupke
  • Klavier Kaori Ozawa
Spielstätte Neuhaussaal

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