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2. Kammerkonzert – Weihnachtskonzert

Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi und Joseph Haydn

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Chaconne aus der Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
Violine Johannes Plewa

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
3. Satz (Andante) aus der Sonate Nr. 2 a-Moll für Violine BWV 1003
bearbeitet für Violine und Mandoline

Violine Joana Collmer
Mandoline Malte Weyland

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)
Sonata à 4, TWV 43:d1 aus der Tafelmusik Teil II
für zwei Flöten, Violoncello und Basso continuo
Flöte Gabriella Damkier
Flöte Sarah Pascher
Violoncello Arnold Thelemann
Kontrabass Andreas Brand
Cembalo Arturo Del Bo

Antonio Vivaldi (1678 – 1741)
Sonate für Violoncello und Cembalo a-Moll RV 43
Violoncello Tomasz Skweres
Cembalo Günther Kronseder

Joseph Haydn (1732 – 1809)
Streichquartett d-Moll op. 76 Nr. 2
„Quinten-Quartett”

Violine Andrei Ciobanu
Violine Joana Collmer
Viola Matthias Popp
Violoncello Arnold Thelemann

Große Werke aus Barock und Klassik präsentiert das diesjährige Weihnachtskammerkonzert. Im Jahr 1720 kehrte Johann Sebastian Bach von einer Dienstreise nach Köthen zurück und musste erfahren, dass seine Frau Maria Barbara nach kurzer schwerer Krankheit verstorben war. Wenig später entstand die Partita in d-Moll für Violine, deren berühmter und wunderschöner letzter Satz „Chaconne“ erklingt. Ebenfalls zu den Werken dieser Zeit gehört Bachs Violinsonate Nr. 2 a-Moll: das tröstliche „Andante“ wird in einer Bearbeitung für Violine und Mandoline dargeboten.
Ganz Europäer in der Musik, vereinte Bachs Zeitgenosse Georg Philipp Telemann in seinen kunstvollen „Tafelmusiken“ internationale barocke Kompositionsstile. Der italienische Stil stand Pate für die Sonate a quatro.
Antonio Vivaldi war ein legendärer Violinvirtuose. Seine heimliche Liebe galt aber dem warmen Klang des Violoncellos, wie etwa die Sonate Nr. 3 a-Moll beweist.
Die sechs Streichquartette op. 76 von Joseph Haydn markieren einen Höhepunkt der gesamten Quartettliteratur. Das zweite Quartett in d-Moll erhielt den Beinamen „Quinten-Quartett“, da sein erster Satz durch ein geniales Spiel mit abwärtsfallenden Quinten besticht.

Termine (Neuhaussaal)

So, 08.12.2019, 20:00

Preise 15,50 € | freier Verkauf | Abo KK

Spielstätte Neuhaussaal

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