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2. Sinfoniekonzert

Mit Werken von Joseph Haydn, Peter Ruzicka, Tomasz Skweres und Wolfgang Amadeus Mozart

Joseph Haydn (1732 – 1809)
Sinfonie Nr. 101 in D-Dur „Die Uhr“

Peter Ruzicka
(*1948)
„Aulodie“ Konzert für Oboe / Oboe d’amore und Kammerorchester
Oboe / Oboe damore Ludovic Achour

Tomasz Skweres
(*1984)
Concertino für Streichorchester
Deutsche Erstaufführung

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Sinfonie Nr. 39 in Es-Dur, KV 543

Dirigent von Spitzenorchestern weltweit, Intendant u.a. der Hamburger Staatsoper, der Münchener Biennale oder der Salzburger Festspiele, Kulturmanager, Autor, Lehrer – Peter Ruzicka spielt seit Jahrzehnten eine herausragende Rolle im internationalen Musikleben. Als höchst vielseitiger Komponist, der sich handwerklich souverän in den unterschiedlichsten Genres bewegt, zählt er zudem zu den wichtigsten Persönlichkeiten zeitgenössischer Musik.
Am 3. Juli 2018 feierte Peter Ruzicka seinen 70. Geburtstag. Das Philharmonische Orchester Regensburg, das in den letzten Jahren bereits mehrere Werke Ruzickas unter Leitung des Komponisten spielte, gratuliert nachträglich mit einer Aufführung von „AULODIE für Oboe / Oboe d’amore und Kammerorchester“. Der Titel bezieht sich auf das Blasinstrument „Aulos“, das im alten Griechenland zu besonderen Anlässen erklang, ob bei Hochzeiten, Totenklagen oder Satyrspielen. Solo-Oboist Ludovic Achour freut sich darauf, den Solopart in AULODIE zu übernehmen, einem Werk, das einerseits emotionale Grenzsituationen auslote und andererseits die lyrische Seele des Komponisten zum Ausdruck bringe.
Auf Peter Ruzickas Werk folgt das „Concertino für Streichorchester“ von Tomasz Skweres, Solo-Cellist des Philharmonischen Orchesters: „Eine kurze aber äußerst energiegeladene Komposition, die sich auszeichnet durch die Wechselwirkung zwischen solistischen Statements einzelner Instrumente und dem Verschmelzen dieser Instrumente zu einer gewaltigen Klangmasse.“ (Skweres)
Umrahmt werden die Kompositionen der Gegenwart von großen Werken der Wiener Klassik. Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101 in D-Dur, genannt „Die Uhr“, wurde vom Londoner Publikum begeistert aufgenommen und ist ein Meisterwerk klassischer Sinfonik. Seinem Vorbild Haydn stark verpflichtet zeigt sich W. A. Mozart in seiner drittletzten Sinfonie Es-Dur KV 543. Neben seiner formalen Brillanz fasziniert das Werk durch einen opernhaft-dramatischen Gestus und jenes feierliche Pathos, das bereits die Welt der „Zauberflöte“ erahnen lässt.

Termine (Neuhaussaal)

Mo, 12.11.2018, 19:30

Preise B | freier Verkauf | Abo K1

Do, 15.11.2018, 19:30

Preise B | freier Verkauf | Abo K2

Besetzung

Dirigent Peter Tilling

Einführung um 19 Uhr im Foyer Neuhaussaal

Spielstätte Neuhaussaal
Premiere 12.11.2018

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