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3. Kammerkonzert

Mit Werken von Béla Bartók, Emil Sjögren und Antonín Dvořák

Béla Bartók (1881 – 1945)
Auszüge aus 44 Duos für 2 Violinen, Sz. 98, BB 104
Violine Dong-Ae Han und Yui Iwata-Skweres

Emil Sjögren (1853 – 1918)
Sonate für Violine und Klavier e-Moll Nr. 2 op. 24
Violine Nils Ahlbrecht
Klavier Angela Mayer

Antonín Dvořák (1841 – 1904)
Klavierquintett A-Dur op. 81
Violine Andrei Ciobanu und David Tumasov
Viola Břetislav Hera
Violoncello Tomasz Skweres
Klavier Lilit Tumasova

Mit seinen im Jahr 1931 komponierten „44 Duos für zwei Violinen“ beabsichtigte Béla Bartók Werke zu schreiben, „die von Anfängern gespielt werden können und sich eignen, die jungen Menschen in die moderne Musik einzuführen“. Doch auch auf dem Konzertpodium machen sich die Duos bestens, die stilistisch von osteuropäischen Liedern und Tänzen geprägt sind.
Mit seiner zweiten Sonate für Violine und Klavier, die dank ihrer ausdrucksvollen spätromantischen Tonsprache einem „Lied ohne Worte“ gleicht, erregte der schwedische Komponist, Pianist und Organist Emil Sjögren 1886 beim Nordischen Musikfest in Kopenhagen große Aufmerksamkeit – sowohl seitens des Publikums, als auch seitens seines norwegischen Komponistenkollegen Edvard Grieg.
Bereits als Komponist von Weltruhm schrieb Antonín Dvořák sein zweites Klavierquintett, dem bei seiner Prager Uraufführung im Jahr 1888 großer Erfolg zuteil wurde. Es handelt sich um eines der formal perfektesten und schönsten seiner Kammermusikwerke, das sich im Ton mal melancholisch, mal ausgelassen tänzerisch präsentiert.

Termine (Foyer Neuhaussaal)

So, 19.01.2020, 20:00

Preis 15,50 € | freier Verkauf | Abo KK

Spielstätte Foyer Neuhaussaal

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