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3. Sinfoniekonzert – Neujahrskonzert

Mit Werken von Gioachino Rossini, Wolfgang Amadeus Mozart, Gaetano Donizetti und Giuseppe Verdi, Walzer und Polkas der Strauss-Dynastie

Gioachino Rossini (1792–1868)
Ouvertüre zu „La gazza ladra“ (Die diebische Elster)

Giuseppe Verdi (1813–1901)
„Di quella pira“ – Arie des Manrico aus „Il Trovatore“
Tenor Yinjia Gong

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
„Parto, parto, ma tu ben mio“ – Arie des Sesto aus der Oper „La clemenza di Tito“ KV 621
Mezzosopran Vera Semieniuk
Klarinette Michael Wolf

Gaetano Donizetti (1797–1848)
„Ah, mes amis“ – Arie des Tonio aus „La fille du regiment“
Tenor Yinjia Gong

Gioachino Rossini (1792–1868)
„Una voce poco fa“ – Kavatine der Rosina aus „Il Barbiere di Siviglia“
Mezzosopran Vera Semieniuk

Gioachino Rossini (1792–1868)
„Largo al factotum“ – Kavatine des Figaro aus „Il Barbiere di Siviglia“
Bariton Seymur Karimov

- Pause -

Joseph Strauß (1827-1870)

„Dynamiden“ („Geheime Anziehungskräfte“), Walzer op. 173

Johann Strauß Sohn (1825-1899)
„Vergnügungszug“, Polka schnell op. 281
„Ägyptischer Marsch“ op. 335
„Märchen aus dem Orient“, Walzer op. 444

Johann Strauß Sohn
„Banditen-Galopp“, Polka schnell op. 378

Peter Tschaikowski (1840-1893)
Panorama aus „Dornröschen“, Ballett op. 66

Joseph Strauß
„Ohne Sorgen!“, Polka schnell op. 271

Johann Strauß Sohn
„Geschichten aus dem Wiener Wald“, Walzer op. 325
Zither Werner Marzahn

Gioachino Rossini war einer der berühmtesten und erfolgreichsten Opernkomponisten seiner Zeit und erlangte sowohl mit Werken der Opera seria als auch der Opera buffa Weltruhm. In den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts feierte man ihn in Neapel, Venedig, Paris und Wien. Seine Kompositionen faszinierten durch ihren schier unendlichen Melodienreichtum, durch ihre eingängige Rhythmik und durch ihren Humor und Witz. Unter seinen Bewunderern befanden sich Persönlichkeiten wie Richard Wagner, Giuseppe Verdi, Stendhal, Arthur Schopenhauer und Heinrich Heine. Knapp zwanzig Jahre komponierte der „Schwan von Pesaro“, der den Gesang über alles liebte, einen Opernhit nach dem anderen, wobei er sich als Meister der Mehrfachverwertung eigener Kompositionen erwies. Dann plötzlich, nachdem er in Paris 1829 seinen „Guillaume Tell“ auf die Bühne gebracht hatte, beschloss er, der Opernwelt den Rücken zu kehren. Mit gerade einmal 37 Jahren hatte er bereits genug Geld verdient, um sich als Privatier zurückzuziehen. Dennoch überrascht dieser plötzliche Rückzug bis heute. Die Gründe dafür liegen immer noch im Dunkeln. Vielleicht Beziehungsprobleme? Seine Ehe mit der Primadonna Isabella Colbran stand damals jedenfalls nicht zum besten. In den folgenden Jahren plagten ihn außerdem gesundheitliche Probleme und schwere Depressionen. Erst in den 1840er Jahren überwand er seine Krise, heiratete in zweiter Ehe die Französin Olympe Pélissier und begann wieder zu komponieren. Im Alter von 76 Jahren verstarberals reicher Mann in Paris.

Anlässlich von Rossinis 225. Geburtstag im gerade vergangenen Jahr 2017 und seinem 150. Todestag im neuen Jahr 2018 erklingen Arien des großen Belcanto-Meisters. Rossinis Vorbild Wolfgang Amadeus Mozart und die Komponistenkollegen Gaetano Donizetti und Giuseppe Verdi kommen ebenfalls zu Gehör. Wie in jedem Jahr gibt es im dritten Sinfoniekonzert außerdem wieder Anlass zur schwelgerischen Walzer-Manie mit Werken von Johann Strauß & Co.

Termine (Neuhaussaal)

Mo, 01.01.2018, 17:00

Preise C | freier Verkauf

Do, 04.01.2018, 19:30

Preise C | freier Verkauf | Abo K2

Sa, 06.01.2018, 19:30

Preise C | freier Verkauf

Mo, 08.01.2018, 19:30

Preise C | freier Verkauf | Abo K1

Besetzung

Dirigent Tom Woods

Einführungen um 19.00 Uhr (am 01.01.18 um 16.30 Uhr)

Spielstätte Neuhaussaal
Premiere 01.01.2018

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