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3. Sonatenabend

Mit Werken von Chopin, Webern und Bartók

Frédéric Chopin (1810–1849)
Sonate op. 65
bearbeitet für Viola und Klavier

Anton Webern (1883–1945)
Vier Stücke für Violine und Klavier

Béla Bartók (1881–1945)
2. Sonate für Violine und Klavier op. 76

Die romantische Cellosonate op. 65 von Chopin (hier in einer Bearbeitung für Viola) ist eines von nur neun Werken des Komponisten, die nicht in erster Linie für Klavier komponiert sind. Entsprechend unsicher war sich Chopin über die Qualität seines spät entstandenen Werkes. In einem Brief an seine Familie schrieb er: „Mit meiner Sonate für Violoncello bin ich einmal zufrieden, ein andermal nicht. Ich werfe sie in die Ecke, dann sammle ich sie wieder auf.“ Die „Vier Stücke“ von Anton Webern dagegen sind ein Frühwerk des Komponisten, aphoristisch kurze Musikstückchen, die in ihrer extremen Dynamik von „kaum hörbar“ bis „fortissimo“ und ihrer chromatischen Verdichtung bereits auf die Zwölftonmusik verweisen. Béla Bartóks 1923 uraufgeführte Sonate op. 76 gilt als besonders anspruchsvoll und besteht aus zwei sehr gegensätzlichen Teilen: ein langsamer, expressiver Satz steht einem schnellen, im tänzerischen Rhythmus gehaltenen Satz gegenüber.

Termine (Foyer Neuhaussaal)

So, 18.03.2018, 20:00

Preis 15,50 € | freier Verkauf 

Besetzung

  • Violine und Viola Hilmar Kupke
  • Klavier Melchior Alexander Kupke
Spielstätte Foyer Neuhaussaal

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