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5. Sinfoniekonzert

Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Guillaume Connesson, Tom Woods und Aaron Copland

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur, BWV 1046
Solo-Violine Sándor Galgóczi

Guillaume Connesson (*1970)
„The Shining One“
Klavier Natalia Woods

Tom Woods (*1969)
„Trumps Tweets“ Uraufführung
Tenor Brent L. Damkier

Aaron Copland (1900 – 1990)
Appalachian Spring (Suite)

Das erste Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach besticht durch die Vielzahl der Klangkombinationen, die sich aus der Gegenüberstellung von Solo-Violine, Holzbläsern, Hörnern und Streichern ergibt.
Auf das barocke Konzert folgt ein erneuter musikalischer Wettstreit in Alfred Schnittkes erstem Concerto grosso aus dem Jahr 1977. Auf originelle Art vereint Schnittke barocke Musizierformen mit Musikstilen des 20. Jahrhunderts, etwa wenn er „den Lieblingstango meiner Großmutter, gespielt von deren Urgroßmutter auf dem Cembalo“ zitiert.
In seinem einsätzigen Klavierkonzert „The Shining One“ entführt der 1970 geborene französische Komponist Guillaume Connesson seine Zuhörer in die sagenumwobene Ruinenstadt Nan Madol. Dort spielt der Fantasy-Roman „The Moon Pool“ (Der Mondteich) von Abraham Grace Merritt, auf den sich das Werk bezieht.
Twitter ist das bevorzugte offizielle Kommunikationsmittel des US-Präsidenten Donald Trump. Per Kurznachricht kündigt er einen Raketenangriff auf Syrien an, erklärt der EU den Handelskrieg, verbreitet „Fake News“ oder wettert gegen politische Gegner und die Medien im allgemeinen. In seiner Komposition „Trump’s Tweets“ dekonstruiert Tom Woods, erster Kapellmeister am Theater Regensburg, einige der teils schockierenden, teils absurden Verlautbarungen des Präsidenten mittels einer heiter-ironischen Musiksprache, die mal klassisch ist, mal Rap, Samba, südamerikanische Banjo-Musik oder indischen Raga zitiert.
Mit „Appalachian Spring“ schuf der amerikanische Komponist Aaron Copland sein wohl populärstes Werk, für das er 1945 mit dem Pulitzer-Preis für Musik ausgezeichnet wurde. Aus dem Ballett, das von ländlichen Hochzeitsvorbereitungen auf einer Farm am Fuße der Appalachian Mountains erzählt, fertigte Copland später eine Orchestersuite, die seinen amerikanischen Stil in reinster Form zum Klingen bringt

Termine (Neuhaussaal)

Mo, 01.04.2019, 19:30

Preise B | freier Verkauf | Abo K1

Do, 04.04.2019, 19:30

Preise B | freier Verkauf | Abo K2, KT

Besetzung

Dirigent Tom Woods

Einführungen jeweils um 19.00 Uhr

Spielstätte Neuhaussaal
Premiere 01.04.2019

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