Skip to main content

Die Banalität der Liebe | Soiree

Uraufführung | Auftragswerk für das Theater Regensburg

Oper von Ella Milch-Sheriff (*1954)

Libretto von Savyon Liebrecht

Die 69-jährige Hannah Arendt blickt auf ihre Lebensgeschichte zurück: Alles beginnt 1924, als sie als junge Frau eine Vorlesung Martin Heideggers besucht. Schnell entwickelt sich eine geheime, aber sehr intensive Liebesbeziehung zwischen dem renommierten Professor und seiner brillanten Studentin. Doch während Heidegger die Machtergreifung Hitlers als notwendige Erneuerung des deutschen Volkes begrüßt, sieht Arendt als Jüdin ihr Volk und sich selbst in Gefahr.
Ella Milch-Sheriff und Savyon Liebrecht verhandeln in ihrer Auftragsoper für das Theater Regensburg – Die Banalität der Liebe –, die am 27. Januar 2018 ihre Premiere feiern wird, zentrale Fragen der jüngeren deutschen Geschichte: Fragen nach Verblendung, Schuld und nach dem Wesen des Bösen. Und der Liebe.

In dieser Soiree zur Oper stellt Ihnen Dramaturgin Ruth Zapf Vertreter des Regie-Teams und die musikalische Leitung vor. Wir freuen uns sehr, dass auch Komponisti Ella Milch-Sheriff mit von der Partie sein wird; als Gast begrüßen wir außerdem Prof. Dr. Ulrich Hommes. Sara-Maria Saalmann, Vera Semieniuk und Angelo Pollak werden erste musikalische Kostproben der Oper präsentieren.

Hinweisen möchten wir Sie gerne auch auf:
„Le Chaim“ – Eine Projektwoche zu israelischer Kultur: 25.–29.01.2018


Termine (Neuhaussaal)

So, 21.01.2018, 18:00

Eintritt frei

Spielstätte Neuhaussaal

Sie verlassen jetzt die Seiten von Theater Regensburg. Bitte beachten Sie, dass Sie auf eine Seite gelangen, für deren Inhalt wir nicht verantwortlich sind und für die unsere Datenschutzerklärung nicht gültig ist. Wenn Sie damit einverstanden sind, klicken Sie bitte auf "Einverstanden", ansonsten auf "Abbrechen".

Einverstanden