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Die Orestie

Uraufführung

Kooperation der Sparten Schauspiel und Tanz nach Aischylos (525 – 456 v. Chr.)

Vor fast 2500 Jahren schuf Aischylos mit der „Orestie“ die erste erhaltene Trilogie der Weltliteratur.
Der Choreograph Alessio Burani wird sich mit den Ausdrucksmöglichkeiten des Tanzes auf den zweiten Teil des Werkes fokussieren. Dieser ist Wendepunkt in einer niemals hinterfragten Kette von Mord und Blutrache.

Orest, zum Rächer erzogen, stellt als erster den Teufelskreis der Selbstjustiz in Frage, der seine Familie seit Jahrhunderten zerstört. Entgegen seinem Unrechtsbewusstsein folgt er schließlich dem Drängen seiner Schwester Elektra: Er tötet seine eigene Mutter und deren Liebhaber als Rache für den Mord an seinem Vater Agamemnon. Doch der erhoffte Seelenfrieden stellt sich nicht ein – weder bei den Lebenden noch bei den Toten.

Termine (Velodrom)

In Planung

freier Verkauf

Spielstätte Velodrom

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