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Die Orestie

Uraufführung

Kooperation der Sparten Schauspiel und Tanz nach Aischylos (525 – 456 v. Chr.)

Die griechische Trilogie „Die Orestie“ ist Familien- und Rachetragödie zugleich und erzählt den Gründungsmythos der Demokratie. Für diesen monumentalen Stoff schließen sich zum Abschied vom Velodrom die Sparten Schauspiel und Tanz des Theaters Regensburg zusammen.
Im ersten Teil erzählen die SchauspielerInnen, wie Agamemnon aus dem trojanischen Krieg mit Kassandra als Zweitfrau zurückkehrt, nachdem er seine Tochter Iphigenie geopfert hat. Dafür wird er von seiner Frau Klytaimnestra und ihrem Geliebten Aigisthos ermordet.
Nachdem der Tanz zeigt, wie Orest den Vatermord mit seiner Schwester Elektra rächt und dafür von den Erinnyen – den Rachegeistern – verfolgt wird, sieht man im dritten Teil „Eumeniden“, wie der Kreislauf aus Blutgier gebrochen wird: Der Chor der Erinnyen verwandelt sich in AnklägerInnen in einem Gerichtsverfahren mit der Göttin Athene als Richterin und Orest wird freigesprochen.

Termine (Velodrom)

In Planung

freier Verkauf

Spielstätte Velodrom

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