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Eugen Onegin

Lyrische Szenen in drei Aufzügen

von Pjotr I. Tschaikowskij (1840 – 1893)

Dichtung von Konstantin S. Schilowskij

Eugen Onegin, ein Lebemann und Dandy aus der Stadt, besucht seinen Freund Wladimir Lenskij in der Provinz. Dort lernt er die Gutstochter Tatjana kennen, die sich hoffnungslos in ihn verliebt. Onegin kann ihre Liebe nicht ernst nehmen. Schonungslos ehrlich erteilt er ihr eine Abfuhr. Nicht nur Tatjana stößt er vor den Kopf: Er flirtet mit ihrer Schwester Olga, die Lenskij versprochen ist. Zwischen den Freunden entbrennt ein Streit, der in einem Duell auf Leben und Tod endet. Onegin siegt, aber die Schuld lastet auf ihm. Jahre später trifft er Tatjana wieder, die nun mit einem wohlsituierten Mann verheiratet ist, und erkennt seine Gefühle für sie. Doch es scheint zu spät zu sein.
Tschaikowskij nutzte den Roman „Eugen Onegin“ von Aleksander Puschkin als Vorlage für eine Oper, die mit ihrer hochemotionalen Musik von der enormen Kraft und Tragik zeugt, die im Aufeinandertreffen unterschiedlicher Wünsche und Hoffnungen von vier Menschen liegt.

Termine (Theater am Bismarckplatz)

In Planung

freier Verkauf

Spielstätte Theater am Bismarckplatz

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