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Regensburger Gespräche #9

„Wer san mia?“

Ein Regensburger Gespräch zur Bayerischen Geschichte und Identität

Gesprächsreihe in Kooperation mit der Mittelbayerischen Zeitung

„Mia san mia“ behaupten die Bayern selbstbewusst und der FC Bayern hat sich den Schlachtruf sogar als Slogan auf die Fahnen geschrieben.
Aber wer san mia eigentlich? Was bedeutet es heute, ein Bayer zu sein? Und was bedeutete es in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten?
Braucht es dazu zwingend die Lederhose, das Dirndl, die Dult und Blasmusik? Oder ist es eher unser elitäres Bildungssystem, das uns ausmacht? Und was ist mit denen, die darin durchfallen? Wie steht es mit dem Polizeischutzgesetz? Sprechen echte Bayern und Bayerinnen nur in derbster Mundart und klettern bei jeder Gelegenheit jodelnd auf die Berge? Kann man diesseits des Weißwurstäquators auch Bier nicht mögen?
Und sind das wirklich noch Bayern, die zunehmend die GRÜNEN und nicht mehr die CSU wählen? Woher kommt das Selbstbewusstsein des Freistaates? Spielt die nationalsozialistische Vergangenheit noch eine Rolle? Und ist „Wir sind das Volk“ das gleiche wie „Mia san mia“?

Diese und andere brisante Fragen wollen wir im 9. Regensburger Gespräch mit einem wie gewohnt hochkarätig besetzten Podium aus Kunst, Wissenschaft und Politik diskutieren.

Termine (Theater am Bismarckplatz)

Sa, 19.10.2019, 19:00

Eintritt frei

In Kooperation mit der
Mittelbayerischen Zeitung

Spielstätte Theater am Bismarckplatz

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