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Weiße Rose

Kammeroper von Udo Zimmermann (*1943)

bearbeitet von Arno Waschk nach Texten von Wolfgang Willaschek

Am 18. Februar 1943 werden die Geschwister Sophie und Hans Scholl beim Verteilen von Flugblättern in der Münchner Universität festgenommen. Sie gehören der Gruppe „Weiße Rose“ an, die zum Widerstand gegen die Nationalsozialisten aufruft.
Sophie und Hans werden zum Tode verurteilt. In der Nacht vor ihrer Hinrichtung durchleben sie Ängste in Anbetracht des nahenden Todes, schwanken zwischen schrecklichen Erinnerungen und der Einsicht in den Wert des Lebens. Für das Libretto greift Willaschek auf Briefe und Tagebuchaufzeichnungen der Geschwister Scholl sowie Texte von Dietrich Bonhoeffer, Franz Fühmann und Tadeusz Różewicz zurück.
Die Kammeroper wird zu einer Parabel über Integrität und Mut und ist ein Plädoyer dafür, angesichts menschenverachtender Gräueltaten nicht wegzuschauen, sondern füreinander einzustehen.

Termine (Neuhaussaal)

In Planung

freier Verkauf

Spielstätte Neuhaussaal

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